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02.03. 2016, Villach, Zertifikat für Drauradweg.©Stadt Villach/Oskar Hoeher
Bürgermeister Günther Albel, Moderator Joschi Kopp und Paco Wrolich (Kärnten Werbung Projektmanagement Rad) anlässlich der '5-Sterne-Auszeichnung-Zertifikatsverleihung' für den Drauradweg © Stadt Villach / Höher

Bgm. Albel: Ein Umdenken ist notwendig

Viele Neuerungen für „Pedalritter“

Villach – Alles dreht sich ums Radfahren – Villach denkt um und installiert Pumpstationen sowie einen "Radbutler". Auch beim Straßenbau wird Rücksicht auf Radwege genommen.

Anlässlich der „5-Sterne-Auszeichnung-Zertifikatsverleihung“ für den Drauradweg (R1), die in Villach stattfand, betonte Bürgermeister Albel: „Ich bin sehr zufrieden was den Drauradweg betrifft und ich bin auch motiviert für die nächsten Jahre, denn Lückenschlüsse sind das Eine, das Umdenken bei den Menschen ist das Andere.“

Umdenken erforderlich

Beim Radfahren geht es ja nicht nur um den Tourismus, es geht auch um Energie und Nachhaltigkeit. Das Fahrrad ist ein Alltagsbewegungsmittel, das müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern mitgeben.“ Wichtig sei auch, so Albel weiter, dass beim Straßenbau künftig „radwegfreundlich mitgedacht wird“.

Zwei Pumpstationen und circa 500 Radl-Parkplätze

Als Service hat die Stadt Villach im Stadtgebiet (Moritschstraße und Drauterrassen) zwei praktische Druckluftpumpen installiert. Rasch und unkompliziert wird hier jedes Fahrrad wieder fit. Die von weitem erkennbaren gelben Pumpstationen sind mit verschiedenen Ventilen ausgestattet. Auch das Parken der Räder ist in Villach kein Problem – rund 500 Abstellmöglichkeiten gibt es im Stadtgebiet bereits. Derzeit wird geprüft, wo auch direkt in der Fußgängerzone weitere Abstellplätze eingerichtet werden könnten. Und wer sein wertvolles Fahrrad nicht gerne unbeaufsichtigt lassen möchte, dem steht von 1. Mai bis 31. Oktober, von 9 bis 18 Uhr, der Radbutler mit Gratis-Radservice direkt am Drauradweg (Nähre Draubrücke) für bewachtes Parken zur Verfügung.

 

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