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Politik
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Billa-Schließung;

SPÖ wirft Hartwig Warmuth Mieter-Abzocke vor

Villach – Die Villacher SPÖ machte am Donnerstag, den 10. März, einmal mehr Vermieter Hartwig Warmuth für die Schließung der Billa-Filiale am Hauptplatz verantwortlich.

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Als Hausbesitzer habe Warmuth jahrzehntelang nur kassiert, aber nichts investiert, kritisierte Klubobmann und Stadtrat Andreas Sucher. Zu den Mietopfern Warmuths zähle auch der ehemalige Handy-Shop im selben Gebäude. Dieser sei nicht zuletzt wegen der überhöhten Miete von kolportierten 150 Euro pro Quadratmeter geschlossen worden – für Sucher ein klarer Fall von „Mieter-Abzocke“. „Von einem Unternehmer, der selbst politisch tätig war, sollte man sich zumindest einen Funken Verantwortungsgefühl gegenüber der Innenstadt erwarten können“, so der SPÖ-Klubobmann. Konkret erwarte er sich von Warmuth die Sanierung seiner Immobilien.

Es sei nicht hinnehmbar, dass die Stadt ihre Verantwortung zur Bespielung und Frequenzhebung der Innenstadt mehr als wahrnehme – von Eislaufplatz und Ostermarkt über Public Viewings und vieles mehr – während vielmehr „Nehmer“ als „Unternehmer“ wie Warmuth ständig nur kritisieren statt zu investieren.

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