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Leben - Villach
Albel dankte Verkehrserzieher Franz Supanić herzlich für sein engagiertes Wirken
Albel dankte Verkehrserzieher Franz Supanić herzlich für sein engagiertes Wirken © KK

Franz Supanić geht in den Ruhestand:

30.000 Volksschüler ausgebildet

Villach – Bürgermeister Günther Albel würdigte die Arbeit des bekannten, langjährigen Villacher Verkehrserziehers Franz Supanić und dankte ihm für sein unermüdliches Engagement: Der Gruppeninspektor brachte zigtausenden Mädchen und Buben bei, wie man sich sicher auf der Straße bewegt und richtig verhält. Demnächst tritt der bewährte Polizist in den verdienten Ruhestand.

 2 Minuten Lesezeit (303 Wörter)

„Es sind Persönlichkeiten wie Sie, die unsere Gesellschaft braucht!“, brachte es Villachs Bürgermeister Günther Albel auf den Punkt. „Menschen, die mehr tun, als sie eigentlich müssten, die ihren Job mit Herzblut erfüllen und damit Unbezahlbares für uns alle leisten.“

Freundlichste Gesicht

Kein Schulanfang ohne Franz Supanić und die kleinen Taferlklassler am Zebrastreifen. Franz Supanić (60) ist das freundliche Gesicht der Schulwegsicherung und Verkehrserziehung in der Stadt Villach. „Er brachte in den vergangenen 16 Jahren 30.000 Volksschulkindern bei, wie man sich im Verkehr richtig bewegt, wie man sicher über die Straße und in die Schule kommt“, zählt Bürgermeister Albel auf. 12.000 Mädchen und Buben nahm er die Radfahrprüfung im Verkehrsgarten ab, 1880 Kids bildete er als Schülerlotsen aus und 7000 erhob er in den Stand eines „Kinderpolizisten“. „Das sind Drittklasslerinnen und Drittklassler, die auf die Kleineren achtgeben, ein Auge auf das konfliktfreie Miteinander werfen und notfalls auch eingreifen“, sagt Supanić.

Gefahren im Web

„Auch für seine Präventionsarbeit sind wir ihm zu riesigem Dank verpflichtet“, versichert der Bürgermeister. „Franz Supanić und seine jungen Helferinnen und Helfer in den Neuen Mittelschulen und Gymnasien wissen auch um die Gefahren des Internets und der Sozialen Netzwerke Bescheid und geben dies weiter.“ Bürgermeister Günther Albel würdigte Supanićs vorbildliches und pädagogisches Wirken: „Man spürt, dass Sie zu Kindern und Jugendlichen einen sehr guten Draht haben, dass Sie ihnen auf Augenhöhe begegnen und eine Sprache sprechen, welche die Kids auch verstehen und annehmen.“

In den Ruhestand

Langweilig wird Supanić auch in seinem verdienten Ruhestand nicht werden, kündigte er an: „Ich habe genügend Interessen und einen großen Freundeskreis.“ Sogar im Unterstützungsteam der Special Olympics will sich der Freund und Helfer einbringen. Polizistin Melanie Wolf wird ihm folgen und das Projekt Verkehrserziehung übernehmen.

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