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Maßnahmenpaket vor Umsetzung

SPÖ: Keine privaten Hilfsscheriffs

Villach – Die SPÖ stellt sich gegen den Einsatz „privater Hilfsscheriffs“ zur Kontrolle des organisierten Bettelns. Klubobmann Sucher gibt bekannt, man habe ein Maßnahmenpaket mit der Polizei geschnürt.

 1 Minuten Lesezeit (128 Wörter) | Änderung am 12.04.2016 - 12.24 Uhr

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Der Villacher SPÖ-Klubobmann und Stadtrat Andreas Sucher sprach sich heute, Dienstag, einmal mehr gegen den Einsatz „privater Hilfsscheriffs“ zur Kontrolle des organisierten Bettelns aus. Hintergrund: Die ÖVP hatte in diesem Zusammenhang die verstärkte Einbindung der „Group4“ gefordert. Sucher stellte klar, dass es Aufgabe der Polizei sei, gegen organisiertes und aggressives Betteln vorzugehen: „Bürgermeister Günther Albel hat ja gemeinsam mit der Polizei ein Maßnahmenpaket geschnürt, das jetzt einmal umgesetzt wird.

In 2 Wochen schauen wir uns dann an, ob die Maßnahmen greifen. Falls nicht, behalten wir uns weitere Schritte vor, wie beispielsweise den Erlass einer Verordnung“, so Sucher, der abschließend feststellt, dass Betteln grundsätzlich nicht verboten sei: „Uns geht es ganz klar darum, das organisierte und aggressive Betteln zu bekämpfen“.

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