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Am Bild von links Lydia Liebhart, Primarius Dr. Jörg Keckstein, Patrizia Ventre, Bürgermeister Günther Albel, LHStv.in Dr.in Beate Prettner, Primarius Dr. Robert Birnbacher, Arnold Gabriel (KABEG Vorstand), Dietmar Alberer (Med. Direktor LKH Villach), Brigitte Stingl-Herzog, Wolfgang Deutz (Kaufm. Direktor LKH Villach) mit den Roten Nasen auf der neuen Station.
Am Bild von links Lydia Liebhart, Primarius Dr. Jörg Keckstein, Patrizia Ventre, Bürgermeister Günther Albel, LHStv.in Dr.in Beate Prettner, Primarius Dr. Robert Birnbacher, Arnold Gabriel (KABEG Vorstand), Dietmar Alberer (Med. Direktor LKH Villach), Brigitte Stingl-Herzog, Wolfgang Deutz (Kaufm. Direktor LKH Villach) mit den Roten Nasen auf der neuen Station. © KK/Höher

LKH Villach

Wo Frühstarter erstversorgt werden

Villach – Medizinische Spitzenbetreuung weiter ausgebaut: Der Neubau der Neonatologie (Station für Frühgeborene) und Kinderintensivstation am LKH Villach wurde kürzlich fertiggestellt.

„Die Räume sind größer, moderner, heller. Wir können unseren kleinen Patienten künftig eine top-moderne Ausstattung und eine noch kindgerechtere Betreuung bieten“, freute sich Prim. Univ.-Prof. Dr. Robert Birnbacher, Vorstand der Kinder- und Jugendheilkunde, anlässlich der feierlichen Eröffnung. Außerdem liegt die Neonatologie nun in unmittelbarer Nähe zur Geburtshilfe. „Dadurch, dass wir auch räumlich enger zusammengerückt sind, können wir die tägliche Arbeit miteinander vertiefen und die medizinische Spitzenbetreuung weiter ausbauen. Das kommt den werdenden Müttern, aber natürlich auch den Kindern zugute“, ergänzte Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg Keckstein, Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. Vor allem in der Pränataldiagnostik – also noch während der Schwangerschaft – aber auch unmittelbar bei der Geburt ist diese fächerübergreifende Kooperation der Ärzte entscheidend.

„Stellt sich heraus, dass eine Frau ein hohes Risiko für eine Frühgeburt hat, kümmern wir uns gemeinsam um ein aufklärendes Gespräch“, betonen Keckstein und Birnbacher die Bedeutung der engen Zusammenarbeit.

Beispielhafte Verorgung

Bürgermeister Günther Albel wies darauf hin, dass mit den umfassenden Investitionen in das LKH Villach und ganz besonders auch mit der Umsetzung der neuen Neonatologie und der Kinderintensivstation eine europaweit beispielhafte Spitzen-Gesundheitsversorgung für Villach und den gesamten Oberkärntner Raum garantiert sei. „Investitionen in der Höhe von insgesamt 60 Millionen Euro sind in Zeiten wie diesen ein klares Signal, dass Kärnten auch weiterhin eine Zukunft hat!“ Besonderes Plus: Vom gesamten Auftragsvolumen ergingen – so Bürgermeister Albel –  rund 90 Prozent der Aufträge an Kärntner Unternehmen, davon rund 25 Prozent an Firmen aus dem Raum Villach.

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