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Die Passiva sind jedoch gestiegen. © Pixabay

Kärntenweiter Rückgang bei Insolvenzverfahren

In Kärnten sinkt das Pleiterisiko

Kärnten, Villach – In Kärnten gab es einen leichten Rückgang der Insolvenzverfahren von fünf Prozent - dieser Trend dürfte sich auch in Villach zeigen.

Kärnten gegen den Trend: Während in ganz Österreich die eröffneten Insolvenzverfahren um elf Prozent zunahmen, gab es in Kärnten einen Rückgang von fünf Prozent. Die Passiva stiegen hingegen von 25,7 Millionen auf 33,6 Millionen Euro.

Circa 200 Arbeitsplätze sind gefährdet. Viele Unternehmer blicken sorgenvoll in die Zukunft, bei vielen fehlt der Optimismus. Dies spiegelt sich insbesondere in mangelndem Investitionswillen dar.

Möglicherweise wird der Tourismus sein Nötiges dazu beitragen, dass es in dieser Branche wieder aufwärts geht, es waren lediglich elf Unternehmungen in diesem Bereich insolvent. Es liegt an allen Unternehmen, Banken, Politik, Konsumenten wieder eine positive Aufbruchsstimmung herbeizuführen, um den Wirtschaftsstandort Villach beziehungsweise Kärnten entsprechend zu positionieren.

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