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Präsentierten die „Innovation Challenge“: Villachs Gewerbereferent Stadtrat Mag. Peter Weidinger und Projektleiter Ing. Marc Gfrerer.
Präsentierten die „Innovation Challenge“: Villachs Gewerbereferent Stadtrat Mag. Peter Weidinger und Projektleiter Ing. Marc Gfrerer. © Stadt Villach / Augstein

Gemeinsam an Innovations-Schraube drehen!

Innovation Challenge

Villach – Die „Innovation-Challenge“ bringt etablierte Unternehmen mit kleinen Betrieben zusammen. Noch bis 10. Mai können sich Firmen bei der „Innovation-Challenge“ bewerben. Villachs Gewerbereferent Stadtrat Mag. Peter Weidinger: „Die Bedeutung der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die Unternehmerische Zukunft liegt deshalb in regionalen Innovationen durch Kooperationen!“ Die besten Kooperationsprojekte werden im Rahmen einer großen Abschluss-Veranstaltung im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert.

Die einen haben Kapital und Erfahrung, die anderen haben Ideen und sind auf der Suche nach dem ersten großen Kunden. Die „Innovation Challenge“, ein neuer Wettbewerb, bringt jetzt beide, große wie kleine Unternehmen, zusammen, fördert den Innovationstransfer und stellt die besten Kooperationsprojekte, die daraus entstehen, im Herbst bei einem großen Event vor. Diese zukunftsweisende Initiative fördere – so Weidinger – nachhaltige Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und kleinen, lösungsorientierten Firmen, wie beispielsweise Startups, Gründer oder Jungunternehmer. Weidinger: „Ziel ist, die Förderung des unternehmerischen Zusammenwachsens und Zusammenwirkens in Kärnten, um gemeinsam innovative Lösungen zu generieren.“

Win-win-Situation

Eine Zusammenführung hilft allen und bringt eine so genannte win-win-Situaion auf beiden Seiten. In dieser Initiative sieht Weidinger eine Erfolgsgarantie, und zwar für beide: „Es kommt in jedem Fall etwas heraus, sei es durch die konkrete Anbahnung eines Geschäftes, durch den Kontakteaustausch oder den Mehrwert an Information, also den Know-how-Austausch, der sich zwangsläufig ergibt.“ Initiiert wird der Wettbewerb von der WK-Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie, dem Software Internet Cluster sowie dem Gründerservice der Wirtschaftskammer Kärnten und der Jungen Wirtschaft.

Ziel: Förderung des unternehmerischen Zusammenwachsens

„Die unternehmerische Zukunft liegt in regionalen Innovationen durch Kooperationen. Deshalb geht in Kärnten erstmals die ,Innovation-Challenge – get innovation to your company´ an den Start. „Einige renommierte Unternehmen wie Liebherr, Leeb, Philips, UniQuare, Region Villach-Warmbad, Faaker See, Ossiacher See und Kärntner Sparkasse sind bereits mit an Bord. Jetzt werden bis zum 10. Mai innovative, kleine Unternehmer gesucht. Sie können an der ,Innovation-Challenge´ kostenlos teilnehmen und erhalten als Kooperationsstartgeld 1000 Euro“, erklärt Projektleiter Marc Gfrerer. Aus den eingereichten Projektideen wählt eine Jury die besten 20 Bewerber aus.

Laufende Coachings

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung und laufenden Coachings erhalten sie wertvolle Tipps und werden im Juni bei einem Speed-Dating-Event mit großen Unternehmen vernetzt. Über den Sommer wird dann gemeinsam an einer konkreten Projektidee gearbeitet und im Herbst werden die besten Kooperationsprojekte bei einer großen Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentiert. „In anderen Ländern wurden ähnliche Wettbewerbsformate bereits mit großem Erfolg durchgeführt“, weiß Gfrerer. Daher ist er überzeugt, die Initiative ist eine Erfolgsgarantie für beide teilnehmenden Seiten.

Informationen!

Interessierte Unternehmer können sich online auf www.startup-stayup.at/innovationchallenge über das Projekt informieren und online anmelden.

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