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Politik
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© pixabay | markusthomasde

FH Kärnten

Bündelung der Studiengänge

Villach – Bestnoten im internationalen Ranking für Österreichs Fachhochschulen. Bürgermeister Günther Albel sieht seine Bildungsstrategie bestätigt und unternimmt erneut einen Vorstoß, um alle technischen Studiengänge der FH Kärnten in Villach zu konzentrieren.

Optimale Bildungschancen sind Bürgermeister Günther Albel ein wichtiges Anliegen. Die Fachhochschule Kärnten, die im Technologiepark Villach mit einer Reihe von Studiengängen vertreten ist, ist der Stadt heuer rund 1,8 Millionen Euro wert. Die Top-Bewertung der österreichischen Fachhochschulen gleich in zwei internationalen Rankings bestätigt seine Bildungsstrategie. Bürgermeister Albel appelliert an das Land Kärnten: „Es würde viel Sinn machen, alle technischen Studiengänge der Fachhochschule Kärnten in Villach zu bündeln. Die derzeit dezentrale Struktur ist kontraproduktiv, zu teuer und kommt weder Studierenden noch Lehrenden entgegen.“

Die Konkurrenz schlafe auch im Bildungsbereich nicht. Villach werde selbstverständlich weiterhin alles unternehmen, um in diesem wichtigen Bereich eine führende Rolle zu spielen. Bürgermeister Albel: „,Man verzichtet seit Jahren auf wertvolle Synergieeffekte, in dem man diese wichtige Bildungsinstitution auf vier Standorte verteilt. Drei wären effizienter und wirtschaftlicher. Villach bietet dafür optimale Rahmenbedingungen und könnte den bestehenden Campus mit der Infrastruktur und dem Studentenheim weiter ausbauen. Die technischen Disziplinen bieten ein riesiges Zukunftspotenzial, auch für junge Frauen.“

Erstmals 1000 Studierende

Außerdem kann sich die Fachhochschule in Villach erstmals über mehr als 1000 Studentinnen und Studenten, darunter auch viele internationaler Herkunft, freuen. Bürgermeister Albel: „Ich gratuliere der Fachhochschule zum hervorragenden Abschneiden sowohl beim CHE (Centrum für Hochschulentwicklung)-Ranking als auch beim internationalen Hochschulvergleich U-Multiranking, an dem heuer neben 13 österreichischen Universitäten auch die vier Standorte der FH Kärnten teilgenommen haben.“ Zu den Top 25 unter allen weltweit getesteten Bildungseinrichtungen befinden sich zwei österreichische Fachhochschulen und keine österreichische Universität.

Er freue sich über die Entscheidung aller Studentinnen und Studenten, einen wissenschaftlichen Lehrgang an der Fachhochschule in Villach zu absolvieren und damit eine ausgezeichnete Ausbildung zu erhalten. „In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Fachhochschule Kärnten zu einer unverzichtbaren Forschungsstätte entwickelt“, sagt Bürgermeister Albel. „Lehre und Forschung zählen zu den Top-Bereichen, was beispielsweise auch der verliehene Staatspreis für exzellente Lehre an Lehrende der FH Kärnten immer wieder belegt.“

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