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Flüssiges Blei

Arbeiter erleidet schwere Verbrennungen

Villach/Arnoldstein – Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er vom RK1 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (85 Wörter) | Änderung am 18.05.2016 - 19.06 Uhr

Ein 36 jähriger Arbeiter aus Arnoldstein, war am 18.05.2016 gegen 17:08 Uhr damit beschäftigt, in einer Firma in Arnoldstein einen Kurztrommelofen mit flüssigem Blei abzustechen. Dabei rann eine geringe Menge des Bleis über den Schutzanzug und in weiterer Folge in den Arbeitshandschuh der linken Hand. Dadurch wurde beim Arbeiter der linke Handrücken dritten Grades verbrannt.

Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er vom RK1 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
Der Arbeiter trug zum Unfallzeitpunkt die vorgeschriebene Schutzausrüstung. Der Verletzungsgrad ist derzeit unbekannt.

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