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Politik - Villach
Johanna Trodt-Limpl
Johanna Trodt-Limpl © BZÖ Kärnten

150.000 Euro an Unternehmen

Update: Verdacht auf Förderungsmissbrauch

Kärnten – Das BZÖ erhielt im letzten Jahr Klubförderung in Höhe von 150.000 Euro und verwendete diese mutmaßlich nicht für den Klub selbst.

 1 Minuten Lesezeit (223 Wörter) | Änderung am 31.05.2016 - 20.17 Uhr

+++ Wie wir mittlerweile erfahren haben, handelt es sich bei dem Geschäftsführer der begünstigten Firma um den Landes- und Bundesfinanzreferenten des BZÖ. +++

Wie mehrere Medien berichten, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die beiden BZÖ-Abgeordneten Johanna Trodt-Limpl (Villach) und Wilhelm Korak, aufgrund des Verdachts des Förderungsmissbrauchs. Es sollen 150.000 Euro Klubförderung nicht korrekt verwendet worden sein.

Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen

Das BZÖ erhielt im letzten Jahr Klubförderung in Höhe von 150.000 Euro und verwendete diese mutmaßlich nicht für den Klub selbst. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte am Dienstag gegenüber dem ORF Ermittlungen gegen die Abgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak.

Unternehmen in finanzieller Not

Nach Angaben aus Kreisen der BZÖ wurde die Klubförderung verwendet um einem Kärntner Unternehmen zu helfen, das in eine finanzielle Notsituation geraten war. Es wurden so Arbeitsplätze gesichert und insgesamt sei kein Schaden entstanden, da die Summe innerhalb von zwei Monaten an die BZÖ zurückgezahlt worden sei.

Politiker wollen Auslieferung zustimmen

Um gegen Korak und die Villacher NAbg. Trodt-Limpl weiter ermitteln zu können, wurde ein Auslieferungsantrag gestellt. Der Kärntner Landtag wird über diesen entscheiden, jedoch steht er an diesem Donnerstag noch nicht auf der Tagesordnung. Die beiden BZÖ-Politiker gaben an, ihrer Auslieferung zuzustimmen, sollte der Antrag angenommen werden. Für beide gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

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