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Polizeihubschrauber „Libelle“ flog zu einem Rettungseinsatz um zwei Villacher zu bergen
Polizeihubschrauber „Libelle“ flog zu einem Rettungseinsatz um zwei Villacher zu bergen © Alpinpolizei / KK

Villacher Ehepaar in Notlage:

“Libelle” rückte zu einer Bergung aus

Gmünd/ Villach – Zwei Villachern blieb heute beim Wandern nichts anderes mehr übrig, als einen Notruf abzusenden. Sie mussten mit einem Tau geborgen werden.

 1 Minuten Lesezeit (139 Wörter) | Änderung am 05.06.2016 - 19.38 Uhr

Am 5. Juni 2016 unternahm ein Ehepaar, 60 und 66 Jahre alt, aus Villach eine Bergwanderung von der Bergfriedhütte aus auf das Gmeineck (2592 m). Kurz vor dem Gipfel drehten sie bei einem Schneefeld um und wanderten über einen nicht markierten Steig (Viehsteig) über den Steigkopf in Richtung Bergfriedhütte zurück.

Schnelle Bergung

In circa 1.680 Metern Seehöhe kamen sie in steiles, teilweise felsdurchsetztes Gelände und wagten es auf Grund von einsetzendem Regen (Rutschgefahr) nicht mehr weiter zu gehen. Der Ehemann setzte daher mit seinem Handy einen Notruf ab. Beide Personen konnten im Zuge eines Suchfluges durch den Polizeihubschrauber Libelle Kärnten (Pilot CI Klaus Jäger, Flight-Operator GI Dietmar Dorfer) gesichtet und in weiterer Folge mittels Tau unverletzt geborgen werden. Neben dem Polizeihubschrauber standen noch zehn Mann der Bergrettung Gmünd sowie ein Mitglied der Alpinpolizei Spittal/Drau im Einsatz.

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