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Politik
BGM Günther Albel - am Foto mit dem neuen Kulturhof:Keller-Obmann Andreas Thaler (rechts) und Stefan Ebner (TURBOtheater, links) – möchte endlich „Taten aus Wien sehen“, wenn es um die Förderung der freien Kulturszene geht. © Stadt Villach/ Oskar Höher

10 Prozent mehr

„Billiger in Kultur als Unkultur zu investieren“

Villach – Der neue Kulturminister Thomas Drozda will bis 2018 die Mittel für die freie Kulturszene um zehn Prozent erhöhen. Bürgermeister Günther Albel kann diese Forderung nur unterstreichen: „Ich möchte hier endlich auch Taten aus Wien sehen.“

Erfreut zeigt sich Villachs Kulturreferent Bürgermeister Günther Albel über die Ansage des neuen Kulturministers Thomas Drzozda, die Mittel für die freie Kulturszene um zehn Prozent zu erhöhen. „Ich habe immer schon gesagt, es ist billiger, vorher in Kultur zu investieren als hinterher in Unkultur.“ Die Stadt Villach fördert ihre freie Kulturszene, unabhängig von künstlerischer Arbeit und Aussage, bereits seit Jahren. Albel: „Die Forderung des neuen Kulturministers, gerade diese freie Kulturszene monetär zu unterstützen, kann ich daher voll und ganz unterschreiben, denn ich möchte hier endlich auch Taten aus Wien sehen.“

Die Stadt Villach unterstützt ihre freie Kulturszene nicht nur durch Subventionen, sie hat ihr schon vor Jahren einen Ankerplatz gegeben: Der Kulturhof:Keller in der Lederergasse ist seit Mai 2011 Treffpunkt und Bühne für zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler. Mit seiner Eröffnung erreichte die Villacher Kulturpolitik eine ganz neue Dimension. Besonders die aktive OFF-Theaterszene pulsiert in Villach. Im Vorjahr fand das playOFF-Theaterfestival statt, das der Stadt 40.000 Euro wert war. Vereine wie „schau.Räume“, „Special Symbiosis“, a.c.m.e,-, VADA, Theater Rakete sind nur einige Initiativen, die für das bunte Kulturleben in Villach mitverantwortlich sind.

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