Zum Thema:

30.04.2018 - 14:21Syrische Flüchtlings­kinder in Jordanien25.02.2018 - 20:34Fremdenpolizei findet Cannabis bei Asylwerber21.11.2017 - 21:10Land will Asylheime für Obdachlose öffnen08.08.2017 - 07:11Streit wegen „Westlichen Lebensstil“
Aktuell
Hintergrund
Montag, 6. Juni 2016 wurde bereits das Grenzmanagement installiert © 5min.at

Kärnten und Friaul

Flüchtlingsabkommen unterzeichnet

Thörl-Maglern – Am Donnerstag wurde in Thörl-Maglern ein Abkommen über beschleunigte Rückführungsprozeduren unterzeichnet. Zukünftig können illegale Einwanderer dadurch schneller abgeschoben werden.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (114 Wörter)

Vor kurzem wurde an der Grenze zu Italien bereits das Grenzmanagment installiert (wir berichteten). Nun wurde auch ein Abkommen von der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiss, Claudio Cracovia (Polizeichef von Udine) und Irene Tittoni (Direktorin der Grenzpolizei am Tarvis) unterzeichnet.

Inhalt des Abkommens

Laut diesem Abkommen dürfen illegal eingewanderte Flüchtlinge, sofern dies innerhalb von 24 Stunden passiert, in die jeweiligen Ausreiseländer (Italien/Österreich) abgeschoben werden. Allerdings muss bewiesen werden, dass diese durch das jeweilige Land gereist sind. Eine Ausnahme gibt es wenn die Migranten von einer gemeinsamen Polizeistreife aufgegriffen wurden. Auch gilt das Abkommen nicht, wenn die Person in einem Drittland (Dubliner Abkommen vorausgesetzt) Asyl angesucht hat.

 

Schlagwörter:
Kommentare laden