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Politik - Villach
Hintergrund
© 5min / Stadtzeitung Villach

"Außer Spesen nichts gewesen"

FPÖ kritisiert Mobilitätsbefragung

Villach – Die dem letzten Mitteilungsblatt der Stadt Villach beigelegte Mobilitätsbefragung wirft bei der FPÖ Villach offenbar viele Fragen auf. Man stützt sich auf negative Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Die Teilnahme ist allerdings auch über das Internet möglich.

 1 Minuten Lesezeit (228 Wörter) | Änderung am 30.06.2016 - 13.04 Uhr

„Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind leider gar nicht positiv“, hält die Klubobfrau der Freiheitlichen in Villach, Elisabeth Dieringer-Granza,  in ihrer Aussendung fest, „Das beginnt damit, dass man nicht nur viel Zeit für das Ausfüllen aufwenden muss, und in keiner Art und Weise anonym bleibt. Sind doch Fragen dabei, wie oft der Abfahrtsort auch die Wohnadresse ist, ebenso soll die Telefonnummer angegeben werden. Vielleicht hätte der Bürgermeister den Text besser durchlesen sollen, bevor er ihn unterschreibt.“

Laut FPÖ Villach sehr kleingeschriebene und dadurch schwer lesbare Texte, schmale Zeilen zum Ausfüllen, unklar definierte Fragen: “z.B. was bedeutet Umkreis?,… was ist der Stadtbus und was der Regionalbus?”

 

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„Es ist uns Freiheitlichen wichtig, dass sich die Bürger aktiv an der Mitgestaltung Villachs zu einer lebenswerten Stadt beteiligen können. Dann muss das aber kundenfreundlich gestaltet sein und wenn man Anonymität verspricht, dann muss man sich auch daran halten“, so Dieringer-Granza weiter, „Wieviel Steuergeld diese Befragung kostet, wissen wir Freiheitliche derzeit nicht, aber dass es nicht gratis ist, ist auch klar. Wir fordern daher den Bürgermeister auf, diese Kosten transparent zu machen.”

Konzept aber weiterhin großes Anliegen

Das „Mobilitätskonzept NEU“ bleibt jedoch weiterhin ein großes Anliegen der FPÖ.

Online-Abstimmung

Zumindest kann man den Fragebogen auch Online ausfüllen: Zur Umfrage

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