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Riesen-Bärenklau © pixabay

Schwere Verbrennungen möglich

Vorsicht vor dem Riesen-Bärenklau

Villach – Was auf den ersten Blick wie eine harmlose Pflanze aussieht, kann sich zur echten Gefahr für Mensch und Tier entwickeln. Umweltstadtrat Erwin Baumann warnte heute vor dem giftigen "Riesen-Bärenklau", der sich gerade auf dem Vormarsch befindet.

 1 Minuten Lesezeit (230 Wörter)

Der Riesen-Bärenklau, auch Bärenkralle, Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, führt bei Berührung zu schmerzhaften Blasen, die schwer heilen und Verbrennungen ähneln. Alle Pflanzenteile, insbesondere der Saft des Bärenklaus, sind giftig. Speziell unter Sonnenlichteinwirkung löst der Saft eine heftige Reaktion bei Mensch und Tier aus.

Ein User berichtet von vereinzelten Standorten der Pflanze an der Gail bei Arnoldstein. Ihr habt auch welche gesehen? Dann schreibt uns an redaktion@5min.at

Ein weiterer User berichtet von einem größeren Aufkommen am Moosschmiedeweg. Weitere Berichte gibt es vom Dobratsch am Parklplatz 4 und in der Kehre 5.
Weitere Meldungen: St. Andrä-Strasse nach der Flugschule Grabner auf der linken Seite. Zwischen Untere Drautschen und Drautschen an der Wernberger Straße.

Mehr zum Riesen-Bärenklau in diesem Video

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