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Nach dem Einsatz konnten die Wasserretter wieder lachen, zuvor gab es aber einige brenzlige Situationen © Österreichische Wasserrettung Faak am See

Unwetter zwischen Arnoldstein und Rosegg am stärksten

Wasserrettung konnte Mann retten

Villach – Die meisten und schwersten Schäden hinterließ das gestrige Gewitter zwischen Arnoldstein und Rosegg. Nahezu alle Freiwillige Feuerwehren in diesem Bereich rückten für Pumparbeiten und umgestürzte Bäume aus. Auch die Wasserrettung am Faaker See stand im Einsatz und konnte Schwimmer und Bootfahrer warnen und retten!

Nicht nur die Freiwilligen Feuerwehren Arnoldstein, Gödersdorf, Drobollach, St. Niklas und einige mehr standen bis spät in die Nacht im Einsatz, auch die Wasserrettung am Faaker See musste mehrere Personen im Wasser warnen und eine davon retten!

Faaker See – Mann aus Ruderboot gerettet

Gleich nach Einlangen der Unwetterinformation rückte ein Team der Wasserrettung Faaker See aus.

Die Sturmwarnleuchten wurden aktiviert. Weitere Einsatzkräfte waren in Bereitschaft. Zahlreiche Wassersportler konnten noch rechtzeitig gewarnt werden – sie verließen rasch den See. Auf der Nordseite des Faaker Sees, zwischen der Halbinsel und Egg, sichteten die Einsatzkräfte Mitte See ein Ruderboot mit einer Person. Der ältere Mann wurde ins Rettungsmotorboot geholt und sicher an Land gebracht. Nur wenige Minuten später traf das Unwetterereignis ein. Es bestand zu dieser Zeit akute Gefahr für Personen am und im Wasser. „Zum Glück konnte der Mann noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden,“ so ein Wasserretter.

Starkregen, Gewitter, leichter Hagel und Sturm mit Böen über 80 Stundenkilometer forderten die Einsatzkräfte. Die Sichtweite betrug nur wenige Meter. Nach rund einer Stunde Einsatz am See zog das Unwetter weiter und das Schadensausmaß zeigte sich. Kleinere Boote wurden an Land gespült, Äste brachen von den Bäumen, Flächen waren überflutet und im Strandbad Faak wurden Umkleidekabinen abgedeckt.

Für die ÖWR war der Einsatz aber noch nicht zu Ende. Es mussten noch Boote sowie weitere Sachgüter, die durch den Sturm in den See geweht wurden, geborgen werden. Seitens der Wasserrettung Faak (ÖWR) waren 12 Mann im Einsatz.

 

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