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Die flauschigen Furries gehören zu über tausenden Interessenten weltweit © 5min.at

Furries machen Villach unsicher

Nichts für Tierschützer

Faak am See – Tierkostüm-Fans treffen sich von 9. bis 16. Juli bei der Sommer Convention am Faaker See.

Sie fallen auf, tanzen, kuscheln und verbreiten mit ihren bunten und schrillen Kostümen gute Laune…

In den letzten Tagen trafen sich mehrere Dutzend verkleidete Menschen am Faaker See zur Furry Sommercon. Diese Leute sind Anhänger der Furry-Bewegung, das heißt sie sehen eine gewisse spirituelle Verbindung zu den gewählten Tieren und ziehen sich daher bunte, phantasievolle Kostüme an. Die verschiedenen Charaktere, die sie nach außen hin repräsentieren, spiegeln ebenso ihr Inneres wider – das kann so weit gehen, dass man sich im falschen Körper fühlt und man sich mehr mit dem Tier in sich, als mit dem eigenen Menschsein identifiziert.

Innerhalb der Gruppe spricht man vom Furry-Fandom, einer Fan-Gemeinde für anthropomorphe Darstellungen.

Anthropomorphismus ist das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten oder Ähnliches. Die Eigenschaften können sich dabei sowohl in der Gestalt als auch im Verhalten zeigen.

Die sogenannten Fursuits, auffällige Kostüme mit anthropomorphem Aussehen, sind meist aufwendige Einzelanfertigungen aus künstlichem Fell und können bis zu 2000 Euro kosten.

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