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Politik
Bild Lehner & Dieringer 1
Isabella Lehner, Elisabeth Dieringer-Granza © FPÖ Villach

Initiative Freiheitlicher Frauen (IFF)

„Wir streiten, stricken, backen nicht“

Villach – Nach der parteiinternen Diskussion rund um den ÖVP-Frauenbund und der von einigen Damen geforderten Neuwahl rund um Katharina Spanring (wir berichteten), meldet sich nun auch die Initiative Freiheitlicher Frauen Villach Stadt und Land zu Wort. „Während andere streiten, setzen wir uns für die Anliegen der Frauen ein,“ meint Obfrau Isabella Lehner.

„Die Initiative Freiheitlicher Frauen (IFF) Villach Stadt und Land ist weder mit Streiten, noch mit Stricken und Backen, auch nicht mit dem Gendern oder Quoten (in Villach sogar Männerquoten bei Sozialberufen) beschäftigt, sondern damit, im Gemeinderat von Villach politische Taten von Frauen für Frauen zu setzen“, halten die Obfrau der IFF Villach Stadt und Land, Isabella Lehner und die Obfrau der IFF Kärnten, Elisabeth Dieringer-Granza, fest.

„In unserem Verein sind Frauen jeden Alters aktiv, die sich viele Gedanken zur Frauenpolitik machen und gemeinsam mit dem freiheitlichen Gemeinderatsklub haben wir auch schon viele Anträge eingebracht, die allerdings alle von der Mehrheit (SPÖ, ÖVP, Grüne, ..) abgelehnt worden sind“, so Lehner. „Das beherrschende Thema heuer ist die Sicherheit. Am Internationalen Frauentag haben wir dieses Jahr Trillerpfeifen im Stadtzentrum von Villach verteilt, das ist nicht nur gut angekommen, sondern wir haben sehr viel über die Ängste der Villacherinnen erfahren“.

Isabella Lehner, Elisabeth Dieringer-Granza - © FPÖ Villach

Die freiheitlichen Frauen setzen sich nun aktiv für mehr Sicherheit ein, das zeigen alle eingebrachten Anträge. „Die Diskussion dazu im Gemeinderat hat mich persönlich sehr verwundert, von Frauensolidarität war hier plötzlich nichts mehr zu bemerken. Wir werden natürlich auch in der nächsten Sitzung das Thema Sicherheit und Schutz der Frauen ansprechen und da ja die sexuellen Übergriffe im ganzen Land nicht weniger werden, hoffen wir nun auf die Unterstützung der Frauen der anderen Parteien“, schließt Dieringer-Granza.

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