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Aktuell über 8 Kilometer Stau und eine Stunde Zeitverlust bei der Reise nach Slowenien - A11 Karawankenautobahn © ASFINAG

Urlauberreiseverkehr:

„Blechlawine“ Richtung Slowenien

Karawankenautobahn – Dieses Wochenende ist nicht Putin Schuld am Stau bei der A11 Karawankenautobahn Richtung Slowenien sondern der Urlauberschichtwechsel. Es kommt zu einer regelrechten „Blechlawine“ Richtung Slowenien.

8 Kilometer Stau (heute, 23.07.2016 gegen 11.00 Uhr) und erhebliche Zeitverzögerungen für alle Slowenien- und Kroatien-Urlauber bei der Anreise über die Karawankenautobahn Richtung Slowenien. Vor dem Tunnel wird ein erheblicher Stau aufgrund des Urlauberschichtwechsels gemeldet. 1 Stunde Zeitverlust meldete der ORF Kärnten. Hier ist also Geduld gefragt! Die Spitze wird es wie jedes Wochenende zu Mittag geben. Seit dem Morgen begann es sich bereits leicht zu Stauen, der Spitzenwert dürfte ab Mittag bei bis zu 14 Kilometer Stau liegen.

Putin kommt, alles steht still!

Eine hohe Zahl an Verkehrssperren in Slowenien wird es nächstes Wochenende am 30. Juli 2016 geben. Hier sorgt der Staatsbesuch von Russlands Präsident Wladimir Putin für einen Ausnahmezustand. Der Karawankentunnel wird daher mehrfach gesperrt sein. Die Autofahrerclubs empfehlen den Urlaubern auf alle Fälle über Italien auszuweichen.

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