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Smartphone, Handy, Selfie
70 Prozent der Österreicher knipsen die Urlaubs-Selfies lieber mit dem Smartphone, als mit einer Fotokamera © Pixabay

Im Urlaub trotz Entspannung erreichbar sein

Nicht ohne mein Smartphone!

Villach – Relaxen am Strand, wandern in den Bergen oder ein Städtetrip mit Sightseeing: Die Österreicher lieben ihren Urlaub – ebenso wie ihr Smartphone, das sie meistens immer dabei haben und so natürlich immer mit 5 Minuten Villach informiert bleiben!

Warum das Handy selbst im Urlaub nicht verpönt ist, zeigte jetzt eine Umfrage. Die „Erreichbarkeit“ ist 78 Prozent der Urlauber am wichtigsten – hier haben die Österreicher im punkto Sicherheit ein besseres Gefühl. Viele wollen mit dem Smartphone einfach „Fotos“ machen (70 Prozent) und schnell die „Wettervorhersage“ (55 Prozent) abrufen. Das Smartphone ist im Urlaub nicht mehr wegzudenken: Mit 5 Minuten Villach kann man dann auch schnell die neuesten Nachrichten aus der Heimat checken!

Navi, Selfies und Toiletten-Finder

Das Smartphone ist der Fotoapparat für Sonnenuntergänge am Strand, der Reiseführer für alle Must see-Tipps während des Städtetrips und das Navi für die Urlaubsanreise per Auto – was vor einigen Jahren noch viel Platz im Koffer beansprucht hat, ist nun auf ein einziges Helferlein komprimiert: Das Handy. 86 Prozent der Österreicher besitzen eines – darunter sind die stärksten Nutzer Dinks (Double income no kids) und Familien.

Knapp die Hälfte der Urlauber nützt das Telefon mittlerweile auch für Videos. Immerhin fotografieren fünf Prozent mit dem Tablet im Urlaub und ernten dafür nicht selten verwunderte Blicke. Doch speziell unterwegs wird das Smartphone zum nützlichen Reise-Gadget. Rund ein Drittel der Österreicher verwendet im Ausland Wörterbuch-Apps, ein Viertel holt sich Anregungen aus Handy-Reiseführern und jeder Zweite (55 Prozent) ruft Wetterdienste mit dem smarten Telefon auf.

Um zielsicher zum Hotel, an den abgelegenen Strand oder zu der angesagten Insider-Bar zu gelangen, nützen 47 Prozent das Handy-Navigationssystem. Zwölf Prozent lassen sich sogar mobil zur nächsten Toilette lotsen…

Mit der Abschaffung der Roaming-Gebühren innerhalb der EU im Jahr 2017 gibt es dann auch keine Einschränkungen mehr.

Entspannung ja – aber nicht ohne soziale Netzwerke

An erster Stelle im Urlaub steht natürlich die langersehnte Erholung. Knapp 20 Prozent entspannen sich beim Lesen auf einem Tablet und 27 Prozent schauen gerne Filme auf einem mobilen Endgerät. Um auch im Urlaub mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, nützt etwa ein Drittel der Österreicher soziale Netze auf dem Smartphone. An erster Stelle steht ganz klar Facebook mit 46 Prozent, weniger gepostet wird im Urlaub hingegen noch auf Instagram (acht Prozent) und Twitter (vier Prozent). Lediglich ein Prozent sucht seinen oder ihren Urlaubsflirt mittels Tinder.

Arbeiten im Liegestuhl

Auch wenn die schönste Zeit im Jahr für Entspannung und Ruhe stehen sollte, können immer mehr Arbeitnehmer auch im Urlaub nicht richtig abschalten – vor allem nicht das Handy. Knapp die Hälfte der Urlauber checkt ihre Mails am Smartphone und ein Drittel am Laptop. Um Nachrichten zu schreiben ist das Handy mit 45 Prozent der klare Favorit. Sogar die Finanzgeschäfte werden vom Strand aus getätigt: So gibt ein Viertel der Österreicher an, den Laptop oder das Handy für Online-Banking zu nützen. Egal wofür die Endgeräte im Urlaub genutzt werden, immer günstigere Roaming-Packages von Mobilfunkanbietern machen Telefonieren, Surfen, Chatten und Posten selbst im Ausland möglich. In einem Jahr fallen die Roaming-Gebühren in der EU dann endgültig weg.

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