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Politik - Villach
Kurzmeldung
STR Andreas Sucher war online auch anonym unterwegs
STR Andreas Sucher war online auch anonym unterwegs © KK

STR Sucher benutzte ein Pseudonym:

Eklat um Sucher-Postings

Villach – Wie die "Kleine Zeitung" heute berichtete, soll der Villacher SPÖ-Stadtrat Andreas Sucher unter falschem Accountnamen gegen die anderen Parteien ausgeteilt haben.

 1 Minuten Lesezeit (163 Wörter) | Änderung am 03.11.2018 - 13.46 Uhr

Wie die Kleine Zeitung (diese titelte: SPÖ-Stadtrat als anonymer Internet-Poster enttarnt) und danach auch die WOCHE ( Krisensitzung bei SPÖ Villach: Gerüchte um Sucher-Rücktritt) berichteten, ließ der Stadtrat seiner Meinung freien Lauf, aber das, nicht immer unter seinem Namen. So soll er über eine längere Zeit hinweg auf der Kommentar-Plattform der Kleinen Zeitung andere Parteien beispielsweise beschimpft oder beleidigt  – sich selbst und Parteikollegen jedoch gelobt haben. Eben diese Zeitung „enttarnte“ ihren anonymen User nun öffentlich.

Missgeschick

Inzwischen wurde eine parteiinterne Krisensitzung für heute abends einberufen, wie mehrere Medien berichten, und auch mit den anderen Fraktionen wird gesprochen. Aufgeflogen ist das Ganze durch die Verwendung des „falschen“ Pseudonyms aber unterzeichnet mit A. Sucher. Die ganze Story gibt es auf der Kleinen Zeitung zum Nachlesen. Dort gibt es auch die ersten – kontroversen – Reaktionen der LeserInnen. Gegenüber der WOCHE erklärte Sucher, dass ihm das alles sehr leid tue. Wir konnten ihn für eine Stellungnahme zur Causa noch nicht erreichen.

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