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Politik
Interview
Diesmal stellte sich Stadträtin und Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner (SPÖ) den Fragen der 5min.at-community
Diesmal stellte sich Stadträtin und Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner (SPÖ) den Fragen der 5min.at-community © 5min.at

"Entwicklungspotenzial – ja, aber zu sagen...

…die Altstadt wäre schlecht, wäre eine Lüge!“

Villach – "Aufgrund vieler Synergien der Unternehmer selbst, hat sich die Altstadt sehr wohl gut entwickelt", meint Vizebürgermeisterin und Stadträtin Petra Oberrauner (SPÖ) zur Kritik rund um die wirtschaftliche Entwicklung der Altstadt. Innerhalb des Sommergesprächs stellten wir Fragen wie: Wie schafft man es, so viele Referate abzudecken? Warum ist sie der Meinung, dass BürgerInnen nicht immer in jede Entscheidungen miteingebunden werden müssen?

Oder, was sagt sie zur Leserkritik, dass die Streichung des Citybus für viele VillacherInnen keine gute Lösung war? Zum Thema Mobilität wird gerade das Konzept „Kutschenfahrten“ diskutiert. Zur Forderung vom ÖVP-Klubobmann Christian Pober, dass Bürgermeister Albel bei Anklageerhebung zurücktreten solle, findet sie klare Worte: „Herr Pober ist nicht mein Maßstab!“ Was meint sie zum Vorwurf von STR Katharina Spanring (ÖVP) in ihrem Sommergespräch, dass sie gerne vermehrt mit ihr zusammenarbeiten würde, „wenn sie mich lassen würde“? Außerdem gibt sie auch eine Wahlempfehlung ab und erklärt wie sie dazu steht, wenn ihr als Politikerin selbst Fehler passieren.

Was wurde aus?

Im Wahlkampf 2015 (Zeitung SPÖ) sowie im Mitteilungsblatt Mitte Juni 2015, war von „einer Million mal schöner a la Mateschitz“ die Rede: „Das erfolgreiche Red-Bull Konzept, dass auch der Obersteiermark Flügel verliehen hat, soll auch in Villach umgesetzt werden. Konkret können hier Bürger Projekte einreichen die zur Verschönerung des öffentlichen Raumes beitragen. Es wird eine Million Euro zur Verfügung gestellt.“ Existiert diese Million vom Wahlversprechen wirklich und was wird damit bereits jetzt umgesetzt?

Die Aktie „Altstadt“ ist gestiegen!

Plus 14 Prozent Gewerbeberechtigungen in einem Jahr, Leerflächen wurden halbiert, 50 Betriebe wurden gefördert – „Ich schaffe nur die Rahmenbedingungen dafür. Ansiedeln tut sich ein Unternehmer selbst.“ Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung in der Innenstadt, auf Shops wie das „Fachl“, die heuer hier eröffnet haben. Ist Ihre Geschäftsführung bei der sie als Allein-Geschäftsführerin der „ECC European Crossborder Consulting Gmbh“ vereinbar mit ihrer politischen Tätigkeit?

Interview auf höchster Stelle

Gestärkt durch das Café Stern Team, welches ebenso im neuen HGP9-Projekt einziehen wird und bei herrlichen Sonnenschein, fand das Gespräch mit der SPÖ-Politikerin statt.  Aufgrund der damals durchgeführten Bauarbeiten am Hans-Gasser-Platz, kam es zu einer enormen Lautstärke während unseres Sommergespräches. Wir bitten daher um Verständnis, dass bei gewissen Passagen im Video die Tonqualität nicht optimal ist.

Die Sommergespräche

5 Minuten geht mit den Sommergesprächen neue Wege, da hier erstmals alle Stadtsenatsmitglieder mittels Video-Aufnahmen festgehalten werden. Für unsere community sollen damit die Aussagen und Standpunkte unserer Stadtsenatsmitglieder nicht nur textlich, sondern auch audiovisuell präsentiert werden.

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