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Hans Gasser Platz
© Stadt Villach/Oskar Höher

"Feuertaufe" - Villacher Kirchtag bestanden!

Hans-Gasser-Platz ist eine „Begegnungszone“

Villach – Die „gemischte Nutzung“ der gesamten, neu gestalteten Fläche des Hans-Gasser-Platzes bringt eine zusätzliche Qualität im Villacher Altstadtleben. „Gegenseitige Rücksichtnahme ist eine Grundvoraussetzung, damit der moderne Platz funktioniert“, sagt Bürgermeister Günther Albel.

Mit dem Villacher Kirchtag hat der neu gestaltete, östliche Teil des Hans-Gasser-Platzes seine Feuertaufe bestanden. Die feierliche Eröffnung folgt am 26. August.

Jeder darf die Fahrbahn benutzen…

„Aber bereits jetzt funktioniert dieser modern umgebaute Platz als Begegnungszone mit speziellen verkehrstechnischen Auflagen“, macht Bürgermeister Günther Albel aufmerksam. „Auch wenn die bequemen Möbel, die Bäume und der große Brunnen erst aufgestellt, gepflanzt und installiert werden, ist es wichtig, bereits jetzt die Spielregeln zu kennen.“

…jedoch gelten besondere Regeln

Grundsätzlich gilt: Eine Begegnungszone lässt die gemischte und gleichberechtigte Nutzung der gesamten Fläche für alle Verkehrsteilnehmer zu. „Umso wichtiger ist es“, sagt Bürgermeister Albel, „dass die gegenseitige Rücksichtnahme auch wirklich verantwortungsvoll gelebt wird.“

Für alle Benutzergruppen gilt selbstverständlich ein gegenseitiges Gefährdungs- und Behinderungsverbot. Fußgänger dürfen in der Begegnungszone auch die Fahrbahn benutzen, allerdings den Verkehr nicht mutwillig behindern.

Kraftfahrzeuglenker dürfen hier mit maximal 20 Stundenkilometer unterwegs sein, es gilt ein Parkverbot, Ladetätigkeiten sind gestattet, ebenso ein zehnminütiges Halten.

Radfahrer können den gesamten Platz benutzen, das Pilotprojekt „Radfahren in der Fußgängerzone“ gilt auch hier auf dem Hans-Gasser-Platz. Übrigens dürfen die Pedalritter hier auch nebeneinander fahren.

Vorbild Bahnhofstraße

„Die Verhaltensregeln in der neuen Begegnungszone Hans-Gasser- Platz sind dieselben wie in der Bahnhofstraße“, bringt es Bürgermeister Albel auf den Punkt. „Wir haben gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern einen modernen, einladenden Platz geschaffen. Jetzt ist es ebenso unser aller Aufgabe, ihn mit Leben zu erfüllen, zu bespielen, in Besitz zu nehmen.“

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