Zum Thema:

22.11.2016 - 15:10Sandriesser: Haftpflichtversicherung für Asylwerber14.11.2016 - 14:47Identitäre Bewegung nun auch in Villach02.11.2016 - 19:41Pizzakoch verwickelt Nonne in Unfall02.11.2016 - 10:46FPÖ Baumann fordert mehr Polizei
Politik
Langauen Asyl
Langauen - geplante Asylunterkunft © 5min.at

22 aufgegriffene Flüchtlinge:

Keine Rückübernahme durch Slowenien

St. Jakob – Bei einer routinemäßigen Kontrolle eines LKW am Montagvormittag auf der österreichischen Seite des Karawankentunnels entdeckten Beamte 22 illegal eingereiste Personen. Der eigentliche Plan, die Flüchtlinge wieder nach Slowenien zu überführen, scheiterte.

Die Flüchtlinge stammen aus krisengeplagten Ländern wie Syrien, Bangladesh, Pakistan und der Türkei und gaben an, mit einem Schlepper von Serbien nach Österreich gekommen zu sein.

ORF erfuhr von der Nachrichtenagentur STA, die sich auf die slowenische Polizei beruft, dass eine geplante Rückübernahme der 22 Personen nach Slowenien scheiterte. Österreich könne keine Beweise vorlegen, dass die Flüchtlinge tatsächlich über Slowenien gereist seien. Die Landespolizeidirektion Kärnten bestätigte die Ablehnung Sloweniens.

Ein formeller Antrag seitens Österreich zur Rückführung steht noch aus.

Kommentare laden
Zum Thema

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen