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Technische Hilfsmittel erschweren Tätern den Einstieg © 5min.at

Täter dursuchen Wohnhaus

Einbruchswelle fordert weiteres Opfer

St. Jakob im Rosental – Fast schon täglich berichten wir über Einbrüche und Diebstähle in Villach und Umgebung. Welche Auswirkungen das Eindringen in die eigenen vier Wände haben kann und wie man sich davor schützen kann verrät das Bundeskriminalamt.

Dieses Mal traf es einen 39-jährigen Angestellten aus St. Jakob im Rosental. Bisher unbekannte Täter brachen am 18. August in der Zeit zwischen 7:30 Uhr und 14:00 Uhr in das Wohnhaus des Angestellten ein und durchsuchten sämtliche Räume. Diebesgut und Schadenshöhe sind derzeit noch nicht bekannt.

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen oft ein großer Schock. Die Verletzung der Privatsphäre verändert nicht nur das verloren gegangene Sicherheitsgefühl. Sie kann auch Auslöser für schwerwiegende psychische Schäden sein, welche oft Jahre andauern können.

Wie kann man sich vor Einbrechern schützen?

Das Bundeskriminalamt verrät, wie man sich und sein Eigentum wirksamer gegen Einbrecher schützen kann. Dabei ist das richtige Verhalten genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchsicherungen am Haus oder an der Wohnung. Ergänzt durch nachbarschaftliche Hilfe wird es Gaunern sehr schwer fallen, Einbrüche oder Diebstähle zu begehen.

Außerdem sollte man vermeiden, etwa auf sozialen Netzwerken anzugeben, wann man zum Beispiel auf Urlaub fährt. Einbrecher nutzen diesen Zeitraum gezielt um ungestört die eigenen vier Wände zu durchsuchen. Auch das Entleeren des vollen Briefkastens  durch einen Nachbar hilft bei längerer Abwesenheit, den Eindruck zu vermitteln, die Diebe würden einen bewohnten Haushalt vorfinden.

Die allgemeinen Schwachstellen liegen meist bei den Haupteingangs-, Terrassen- und etwaigen Nebentüren. Auch Fenster sowie Kellerschächte bieten den Tätern eine gute Einstiegsmöglichkeit. Diese Stellen solle man mit technischen Hilfsmitteln wie Alarmanlagen absichern.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Hindernisse dem Einbrecher in den Weg gelegt werden, desto schwerer kommt er ans Ziel.

Tipp der Redaktion

„5 Minuten Villach“ empfiehlt allen Lesern die mehr über die Sicherungsmöglichkeiten ihres Eigenheims erfahren möchten, sich an ZEUS Alarmanlagen zu wenden. Fachmänner bieten hier eine kostenlose und professionelle Beratung an: http://www.zeusalarm.at/beratung/beratung_online

Außerdem besteht die Möglichkeit eine Alarmanlage vor dem Kauf zwei Wochen lang gratis und ohne Kaufzwang zu testen.

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