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Oft muss die Wasserrettung Schwimmern zu Hilfe eilen, die sich selbst überschätzt haben
Oft muss die Wasserrettung Schwimmern zu Hilfe eilen, die sich selbst überschätzt haben © ÖWR

Leichtsinn kann zur Gefahr werden

Gefährliche Selbstüberschätzung

Villach – Immer öfter muss die Österreichische Wasserrettung zu Notfällen auf Kärntens Badeseen ausrücken. Vor allem, weil sich viele Schwimmer selbst überschätzen und so in Notlagen geraten. Aber auch die Anzahl der Fehlalarme nimmt zu.

 1 Minuten Lesezeit (195 Wörter)

Wer kennt das nicht? Man ist davon überzeugt, im Wasser gesehen zu haben, wie jemand untergegangen ist, wird dann aber eines Besseren belehrt. In letzter Zeit haben sich Fehlalarme bezüglich vermisster Schwimmer in Kärnten gehäuft. Zeugen wollen beispielsweise beobachtet haben, wie Personen im Ratzteich, Faaker See oder Wörthersee untergegangen sein sollen. Doch grundsätzlich ist es besser, im Zweifelsfall immer die verfügbaren Einsatzkräfte zu alarmieren.

Riskanter Leichtsinn

Grundsätzlich erkennt man, dass Schwimmer, ob jung oder alt, immer leichtsinniger werden, wohl in der Annahme, sie würden im Ernstfall ohnehin gerettet werden. Doch vor allem nach dem Unterschätzen einer zu schwimmenden Strecke geraten viele Schwimmer unter anderem wegen Erschöpfung, Krämpfen in Armen und Beinen oder einem Kreislaufkollaps in Not, und müssen gerettet werden.

Außerdem liegt im Trend, dass viele Schwimmer glauben, den von ihnen besuchten Badesee ohne Probleme auch überqueren zu können und wollen dabei große Distanzen auf dem Wasser zurücklegen. Gerade bei solchen Strecken überschätzen diese ihre Kondition und/oder Kraft auf dem Wasser jedoch oft völlig. Dabei verzichten viele auch auf etwaige Hilfsmittel wie Polster oder Rettungsboje.

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