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Politik
WK-Vizepräsidentin Sylvia Gstättner fordert ein zu Ende denken der Herbstferiendebatte
WK-Vizepräsidentin Sylvia Gstättner fordert ein zu Ende denken der Herbstferiendebatte © WKK/Gernot Gleiss

Herbstferiendebatte muss zu Ende gedacht werden

Gesicherte Betreuung in allen Ferienzeiten

Villach/Klagenfurt – Die Herbstferiendebatte darf nicht nur das Sommerloch füllen, sondern muss laut Vizepräsidentin Sylvia Gstättner endlich zu Ende gedacht werden.

Pädagogischer Blickwinkel

„Mit der alleinigen Diskussion über die Änderung der derzeitigen Ferienzeitregelungen ist es nicht getan. Aus Sicht der Wirtschaft greift man hier zu kurz“, nimmt WK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft, Sylvia Gstättner, Stellung zur derzeit angeheizten Herbstferiendebatte. Dabei fordert Gstättner vor allem eines: „Die pädagogischen Blickwinkel müssen einbezogen werden, sodass ein künftiger Unterricht und Schulalltag auf eine moderne Bildungs-, Arbeits- und Familienwelt Rücksicht nimmt.“

Massive Betreuungsengpässe

„In Kärnten sind wir generell für eine Verkürzung der Sommerferien. Die Einführung der Herbstferien würden wir begrüßen, da sie für ein stark tourismusorientiertes Bundesland natürlich einen wesentlichen Faktor zur Saisonverlängerung darstellt,“ erklärt die Vizepräsidentin und nennt einen zweiten, wichtigen Aspekt: „Herbstferien reduzieren den Stress für die Schüler während des Jahres.“ Bei all der Diskussion um mehr oder weniger Ferien muss man allerdings speziell auf die Eltern Rücksicht nehmen. „Gerade die Ferienzeit bringt berufstätige Eltern vielfach nicht die langersehnte Erholung, sondern stellt sie vor immense Herausforderungen hinsichtlich der Kinderbetreuung“, zeigt sich Gstättner über die immer noch bestehenden massiven Betreuungsengpässe besorgt. Sie möchte konkrete Schritte zur Entlastung berufstätiger Eltern: „Wir fordern eine qualitativ hochwertige, leistbare, flächendeckende Ferienbetreuung und die schon seit langer Zeit fällige Abstimmung der schulautonomen Tage.
Zumindest bundesländerweit sollte man Familien eine bessere Planbarkeit ermöglichen!“

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