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Udo Wenders
Udo Wenders (links) bei der Eröffnung des Stern HGP9 © 5min.at

Der Kärntner Bassist Udo Wenders kehrt mit neuem Album und Elan zurück

„Born To Be Wenders“

Villach – Vor acht Jahren etablierte sich der Kärntner Udo Ebner alias Udo Wenders im österreichischen Schlagergeschäft. Der Feffernitzer sang sich mit seiner markanten tiefen Stimme und seiner Kärntner Natürlichkeit in die Herzen seiner Fans. Nun ist er mit seiner neuen Platte zurück.

„Born To Be Wenders“ heißt sein neues Werk, in dem er ganz neue Töne anschlägt. Mit vorherigen Werken konnte er schon unter anderem eine Platin-Schallplatte erspielen, doch trotz des großen Erfolges früherer Arbeiten wollte Wenders nun eine neue Seite von sich zeigen.

Den Anzug den er bei früheren Auftritten immer trug tauscht er nun gegen lockerere  Kleidung. So veränderte sich nicht nur sein Outfit, sondern auch sein Musikstil. „Wilder und lustiger“ ist nun laut Wenders das neue Album an dem er selbst mit einem neuen Produktionsteam, neuem  Management und ohne Plattenfirma gearbeitet hat. Lieder wie „Sie kann nicht kochen so wie Mama“ zeugen vom neuen Stil des Kärntners. „Born To Be Wenders“ bezeichnet er liebevoll als sein Baby. Laut eigenen Aussagen findet er sich selbst in fast jedem seiner Lieder wieder.

Der Weg zur Musik war ein Weiter

Zuerst arbeitete er als Vertreter medizinischer Produkte. Nebenbei war er auch als Kabarettist aktiv und ein fester Bestandteil von „Narrisch guad“  wo er das Publikum mit seinem Charme und Witz begeisterte. 2008 nahm er das erste Mal am Grand Prix der Volksmusik teil. Darauf folgten große Erfolge sowie 20.000 verkaufte Alben. 2009 wurde er auch außerhalb der Schlagerszene bekannt, als er bei der beliebten ORF Show „Dancing Stars“ den dritten Platz belegte.

Was in Zukunft kommt ist noch ungewiss

Den Grundstein für seine musikalische Karriere legte er schon früh da er seine markante Bassstimme klassisch ausbildete. So kann er sich auch gut vorstellen in zukünftigen Werken Elemente des Schlagers, der Klassik und anderen Genres miteinander zu verbinden. Auch Kärntnerlieder möchte der Bassist neu interpretieren. Momentan stellt er gerade eine Band zusammen um ein „buntes, breites Programm zu erstellen wo für jeden was dabei ist.“

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