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Gewisse Gegenstände sind bei den Österreichern im Schlafzimmer nicht gerne gesehen © pixabay.com

Das stört die Österreicher im Schlafzimmer

Socken oder Zocken?

Villach – 51 Prozent der Österreicher lehnen Spielkonsolen im Schlafzimmer ab, das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at. Senioren sind besonders kritisch - Staubsauger und Schmutzwäsche nerven vor allem Frauen

Der eine will im Bett noch eine Runde zocken, der andere lieber schlafen – jeder zweite Österreicher (51 Prozent) findet, dass keine Spielkonsole ins Schlafzimmer gehört. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von immowelt.at. Andere technische Geräte wie Fernseher (32 Prozent) oder Handy (17 Prozent) stoßen dagegen auf weniger Ablehnung.

Vor allem Senioren lehnen Technik im Schlafzimmer ab

Gerade älteren Menschen ist die Konsole im Schlafzimmer ein Dorn im Auge. Für 66 Prozent der Generation 60+ ist das ein absolutes No-Go. Von den unter 40-Jährigen sehen dies nur 39 Prozent so.  Auch an Fernsehergeräten (41 Prozent) und Handys (31 Prozent) stören sich ältere Menschen generell mehr.

Das Smartphone auf dem Nachttisch ist für die meisten der jungen Generation hingegen kein Problem – nur 9 Prozent sind genervt, wenn es neben dem Bett leuchtet, vibriert oder klingelt.

Staubsauger versus Stubentiger

Das Schlafzimmer ist zum Entspannen da – doch was dafür aus dem Zimmer verschwinden muss, darüber gehen die Meinungen zwischen den Geschlechtern auseinander. Bei den Frauen liegt die Spielkonsole auf Platz eins der nervigsten Gegenstände (59 Prozent). Einen direkten Platzverweis erteilen viele Frauen auch allem, was an die Hausarbeit erinnert: Staubsauger, Bügelbrett und Co. sind für 48 Prozent ein absolutes No-Go. Herumliegende Socken und überquellende Wäschekörbe sind fast genauso unerwünscht (44 Prozent).

Die Männer ticken da etwas anders: 48 Prozent von ihnen bringt es in Rage, wenn die Sonne grell durchs Fenster strahlt, weil Rollläden oder Gardinen fehlen. Genauso viele dulden keine Haustiere im Schlafzimmer. Bei Spielkonsolen (43 Prozent) und Haushaltsgeräten (41 Prozent) sind die Männer hingegen etwas toleranter als Frauen.

Für die Studie  wurden 500 Personen ab 18 Jahren befragt.

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