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Pädagogische Leiterin Sigrid Müller, Vizebürgermeisterin Mag.a Dr.in Petra Oberrauner, ÖBB-Regionalmanager Maximilian Stießen, Kindergartenleiterin Brigitte Kotschnig, Ing. Bernhard Kircher (ÖBB Personenverkehr) und Erwin Wegscheider (ÖBB Postbus) mit den Kindern des Kindergartens Auf der Tratten.
Pädagogische Leiterin Sigrid Müller, Vizebürgermeisterin Mag.a Dr.in Petra Oberrauner, ÖBB-Regionalmanager Maximilian Stießen, Kindergartenleiterin Brigitte Kotschnig, Ing. Bernhard Kircher (ÖBB Personenverkehr) und Erwin Wegscheider (ÖBB Postbus) mit den Kindern des Kindergartens Auf der Tratten. © Stadt Villach / Adrian Hipp

Mobilitätswoche:

Leuchtende Kinderaugen

Villach – Unter dem Motto „Zugfahren ist kinderleicht“ bekamen Kinder aus den Kindergärten Pestalozzi und Auf der Tratten Einblicke in die Welt des Zugfahrens. Außerdem erfuhren sie, wie ein Bahnhof funktioniert. Erlebnisse waren Ticket kaufen, ein Besuch in einer Lok und natürlich eine kurze Zugfahrt.

„Als Klimabündnis-Stadt hat Villach im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche einen Bewusstseinsschwerpunkt im Bereich Bahnverkehr gelegt“, erklärte Vizebürgermeisterin Mag.a Dr.in Petra Oberrauner, die sich vor Ort persönlich über dieses Projekt informierte. „Wir möchten die Freude am Bahnfahren und natürlich auch die großen Vorteile der Bahn möglichst früh vermitteln. Deshalb freue ich mich sehr, mit welch großem Engagement die KIeinen hier alle Bereiche des Villacher Hauptbahnhofes erkunden.“

ÖBB-Regionalmanager Maximilian Stießen ergänzt: „Komfort, Umweltschutz, keine Staus und Zeit, ein Buch zu lesen – dies alles bedeutet es, mit der Bahn zu fahren. Einige Kinder sind aber noch nie in einem Zug gesessen. Deshalb möchten wir zeigen, wie einfach es ist, sich bequem chauffieren zu lassen.“

Infrastruktur ausbauen

Bewusstseinsbildung für Sanfte Mobilität ist nur ein Baustein für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft. Die Stadt Villach hat in den vergangenen Jahren einige wesentliche Rad-Infrastrukturprojekte umgesetzt, wie etwa auf der Tiroler Brücke. In der Bahnhofstraße wurde 2012 die erste Begegnungszone Kärntens verordnet. Die Begegnungszone Hans-Gasser-Platz folgte heuer. Und aktuell arbeiten Expertinnen und Experten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einem Mobilitätskonzept.

Urbane Mobilitätsformen, wie zu Fuß gehen und Radfahren, werden ebenso wie der öffentliche Verkehr den geänderten Bedürfnissen angepasst. Dazu kommen neue Modelle wie Car- und Bikesharing, bevorzugt auf Basis von Elektrofahrzeugen, die kurzfristige, flexible Einsatzmöglichkeiten bieten.

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