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Soziale Verantwortung ist nicht unbedingt das Steckenpferd vieler Unternehmen oder Institutionen © KK

Wahl zum unsozialsten Unternehmen oder Institution in der Nominierungsphase

Österreichs Schandfleck 2016

Villach – Nach Ablauf der Nominierungsfrist am 31. November und einer juristischen Prüfung werden die Schandflecke des Jahres 2016 online und von einer Jury gewählt und zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2017 verliehen.

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Nominierungsfrist am 31. November

Netzwerk Soziale Verantwortung ruft zur Nominierung besonders unsozial handelnder Unternehmen, Institutionen und Organisationen auf. Nach Ablauf der Nominierungsfrist am 31. November und einer juristischen Prüfung werden die Schandflecke des Jahres 2016 online und von einer Jury gewählt und zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2017 verliehen.

Profitstreben schadet Mensch und Umwelt

Zum Hintergrund des Schandflecks erklärt Dipl.jur. Marieta Kaufmann, Geschäftsführerin vom Netzwerk: „Wenn Unternehmen aus Profitstreben Mensch und Umwelt schaden, darf das nicht im Verborgenen bleiben. In Zeiten der Globalisierung brauchen wir zivilgesellschaftliche Kontrolle und rechtliche Rahmenbedingungen, um sozial verantwortliches Wirtschaften sicherzustellen. Ohne Regulierungen haben die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, die soziale und ökologische Standards unterminieren. Das darf nicht sein.“

Hier geht es zur Webseite des Netzwerks Soziale Verantwortung
www.sozialeverantwortung.at

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