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Leben - Villach
Spenden in der Weihnachtszeit
Spenden in der Weihnachtszeit © Pixabay

Weihnachten:

Jeder Fünfte will spenden

Villach – Zu keiner anderen Zeit im Jahr, wird so viel gespendet wie zu Weihnachten und dies nicht ohne Grund: Viel zu viele Österreicher leiden immer noch unter Armut. Und vor allem in der besinnlichen Weihnachtszeit werden daher jedes Jahr alle Kräfte mobilisiert, um auch den hilfsbedürftigen Menschen unter uns, ein schönes Fest bereiten zu können.

 3 Minuten Lesezeit (454 Wörter)

Für viele von uns ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr. Man unternimmt mehr mit Familie und Freunden und genießt die Besinnlichkeit und Liebe um einen herum. Doch die Adventszeit fördert nicht nur den Kaufrausch des ein oder anderen, sondern lässt auch die soziale Ader vieler zum Vorschein bringen. Wie passend da doch auch die Umfrage der ING-DiBa Austria kommt, die Zahlen dazu liefert. Befragt wurden insgesamt 1.000 Personen ab 18 Jahren.

Wir Österreicher wollen spenden

Die repräsentative Umfrage der ING-DiBa ergab, dass so wie im Vorjahr auch heuer wieder 21 Prozent der Österreicher, also jeder fünfte, fix spenden werden. 37 Prozent haben sich noch nicht entschieden, ob sie spenden werden, könnten also noch durch kurzfristige und gezielte Spendenaktionen mobilisiert werden. Für 42 Prozent der Österreicher kommt eine Spende nicht in Frage.

Im Spendenranking wird auch offengelegt, wofür die Österreicher vorzugsweise Spenden tätigen möchten. Auf Platz eins landen hierbei die Kinder mit 56 Prozent. Hungernden und Notleidenden in der Welt kommen 33 Prozent der Spenden zugute und 30 Prozent der Beiträge gehen an Menschen mit Behinderung sowie Tiere.

Demographische Merkmale machen den Unterschied

Und auch zwischen den Geschlechtern gibt es eindeutige Spenden-Präferenzen. So wenden sich Frauen häufiger Kindern, Tieren und Flüchtlingen zu und Männer eher Obdachlosen, Hungernden in der Welt und Menschen mit Behinderung.

Des Weiteren ist der Umfrage zu entnehmen, dass die Spendenbereitschaft bei Pensionisten am höchsten liege und diese Altersgruppe verstärkt Kinder und Tiere bedenke. Auch junge Erwachsene tätigen gerne Spenden, vorrangig eher für Obdachlose und Hungernde in der Welt. Bei den um die 40-Jährigen sei die Spendenbereitschaft am geringsten.

Kärnten führt als Spenden-Bundesland!

Die Umfrage zeigt auch, dass die Spendenbereitschaft in Wien und Kärnten am größten sei, weshalb es nicht überrascht, dass es auch heuer wieder zahlreiche Spendenaktionen und -kampagnen in unserem südlichen Bundesland gibt. Eine Möglichkeit, um explizit in Villach etwas Gutes zu tun, wäre das Projekt “Westbahnhoffnung” des Vereins “Tabea Lebenshilfe”.

Zahlreiche Menschen in Not strömen tagtäglich in den ehemaligen Westbahnhof Villachs, um Schutz, Essen und Kleidung zu erhalten. Besonders in den kalten Wintermonaten benötigen hilfsbedürftige und sozial schwache Menschen viel Unterstützung. Und so arbeiten die Mitarbeiter der “Westbahnhoffnung” auch in der Adventszeit unermüdlich, um Menschen in Not zu helfen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben einer Essens- und Kleiderausgabe, bietet die Tabea Lebenshilfe auch noch Notschlafstellen sowie Beratungs- und Betreuungsmöglichkeiten an, um den Betroffenen den Weg in ein neues Leben zu erleichtern und ihnen unterstützend zur Seite zu stehen.

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Speisesaal der Westbahnhoffnung

Speisesaal der Westbahnhoffnung - © KK

http://www.westbahnhoffnung.at

 

 

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