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Slow Trails

Kurzwanderwege für die Region

Villach-Land – Im Zuge der Umsetzung der Tourismusstrategie wurde im Vorjahr von fünf Kärntner Seenregionen das Konzept Slow Trails entwickelt. Slow Trails steht für entspannte, leicht begehbare Kurzwanderwege rund um die Kärntner Seenlandschaft, mit besonderen Naturplätzen und Seepanoramen. Diese Slow Trails werden nun an vier Kärntner Seen umgesetzt, das Land fördert die Maßnahmen aus dem Berg-Rad-See-Infrastrukturtopf für die Gemeinden.

„Wir müssen Angebote entwickeln, die die höchste Konzentration südlichen Lebensgefühls erlebbar macht. Mit den Slow Trails werden wir auch dem Megatrend der Entschleunigung gerecht“, teilte heute, Mittwoch Tourismuslandesrat Christian Benger mit. In den Gemeinden Velden, Finkenstein, Afritz und Steindorf entstehen nun diese Kurzwanderwege.

Leicht begehbare Kurzwanderwege

„Die neuen Leitprodukte sind leicht begehbare Kurzwanderwege rund um die Kärntner Seenlandschaft mit besonderen Naturplätzen und Seepanoramen. Es gibt klare Kriterien, einheitliche Inszenierungen und vor allem ein ganzjähriges Seenerlebnis“, beschrieb Benger die Infrastruktur. In allen Fällen unterstützt das Land die Errichtung mit 50 Prozent der Kosten. In den konkreten Gemeinden sind es in Summe rund 200.000 Euro, die von Landesseite fließen. Über 400.000 Euro betragen die Gesamtkosten in den Gemeinden, um diese Wege umzusetzen.

Antwort auf „High Speed“

Diese Angebote seien auch als Antwort auf High Speed zu sehen, denn es gehe bei diesem Wandern nicht um schneller, höher oder weiter. Es wurden klare Qualitätskriterien entwickelt und einheitliche Inszenierungselemente. Sogar die maximalen Höhenmeter sind ein Kriterium für die Umsetzung, die Gesamtläge oder die Wegbeschaffenheit. Es müsse laut Benger garantiert sein, dass der Naturgenuss im Vordergrund steht.

Sitzbänke, Aussichtsplattformen, Hängematten und vieles mehr sind geplant. Zudem ist neben einem entspannten Naturerlebnis das ganzjährige Seenerlebnis gesichert. „Die Gemeinde setzt ein trendiges Konzept um, das auch der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommt, das der Tourismusstrategie entspricht und das von den Kosten her sehr überschaubar ist“, so Benger.

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