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Der Rettungshubschrauber brachte den Notarzt zur Unfallstelle © Philipp Schwegler - Photography

Rettungshubschrauber im Einsatz

Unfall auf der A10 bei Villach

Villach – Ein PKW war aus noch unbekannter Ursache in die Mitteleitschiene geraten. Der Lenker war dadurch nicht in der Lage seine Tür zu öffnen und musste im Fahrzeug verbleiben.

Heute am Vormittag, gegen 11 Uhr meldete ein Autofahrer der Alarm- und Warnzentrale Villach Stadt einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A10 Tauernautobahn im Bereich der Auf- bzw. Abfahrt Villach West. Sofort wurde die Hauptfeuerwache Villach, gemeinsam mit der FF Töplitsch, alarmiert.

Unfallort rasch lokalisiert

Aufgrund der nicht ganz genauen Angabe des Unfallorts entschieden die Feuerwehren unterschiedliche Anfahrtswege zu nutzen um den Unfallort rasch ausfindig zu machen. Das gelang dann auch umgehend und die Einsatzkräfte begaben sich zur Unfallstelle, die kurz vor der Abfahrt Villach West in Richtung Oswaldibergtunnel lokalisiert wurde.

Ein PKW war aus noch unbekannter Ursache in die Mitteleitschiene geraten. Der Lenker war dadurch nicht in der Lage seine Tür zu öffnen und musste im Fahrzeug verbleiben. Die Beifahrerin konnte das Fahrzeug selbständig verlassen.

Autobahn gesperrt

Unverzüglich wurde nach Eintreffen der Hauptfeuerwache die Autobahn für die Landung des Notarzthubschraubers RK 1 gesperrt und nach Absprache mit dem Roten Kreuz der PKW von der Leitschiene weggezogen. So konnte die Fahrzeugtür auf der Fahrerseite geöffnet und der Patient schonend gerettet werden, berichtete HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.

Der verletzte Fahrer wurde durch den Notarzt erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus geflogen.

25 Mann im Einsatz

Nach rund einer Stunde konnten die Feuerwehren, welche mit 6 Fahrzeugen und rund 25 Mann im Einsatz standen, wieder einrücken. Das Fahrzeug wurde von einem privaten Abschleppunternehmen von der Autobahn verbracht.

www.feuerwehr-villach.at

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