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Politik - Villach
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"Aktion 20.000"

Raus aus der Altersarbeitslosigkeit

Villach – Für Ältere ist es besonders schwer einen Arbeitsplatz zu finden, obwohl es viele Bereiche gibt, in denen zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden. Deshalb hat die Bundesregierung im neuen Arbeitsprogramm die Aktion 20.000 beschlossen, mit der jährlich 20.000 Arbeitsplätze in Gemeinden, gemeinnützigen Trägervereinen und Unternehmen geschaffen werden.

 1 Minuten Lesezeit (192 Wörter)

„In Kärnten werden wir in einem Pilotprojekt gemeinsam mit dem AMS mit gezielten Maßnahmen versuchen, langzeitarbeitslose ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Regionen Villach, Villach Land und Hermagor über gemeinnützige Tätigkeiten wieder in Beschäftigung zu bringen. Es geht hier auch um ein selbstbestimmtes Leben der Betroffenen, ihnen wieder Zukunftsperspektiven zu geben. Dieses Anliegen ist mir besonders wichtig“, betont der Landeshauptmann.

Die Pilotregion wurde deshalb ausgewählt, weil Villach und Villach Land die höchsten Steigerungsraten in der betroffenen Zielgruppe (Menschen die älter als 50 Jahre und länger als ein Jahr arbeitslos sind) aufweisen – 27 Prozent aller Erwerbslosen in der Region entstammen dieser Zielgruppe.

Win-Win-Situation

Die Bandbreite der möglichen Anwendungsfelder reicht von Gemeinden und dem gemeindenahen Bereich über Soziale Unternehmen bis hin zu gemeinnützigen Organisationen. „Es gibt in allen Bereichen Tätigkeiten, die dringend gebraucht werden, die aber bisher nicht finanzierbar waren. Hier schafft die Aktion 20.000 eine win-win Situation für beide Seiten“, so Muchitsch weiter. „Arbeit soll die Existenz sichern. Deshalb ist es wichtig, dass die Aktion 20.000 nach kollektivvertraglichen Regeln bezahlt wird und den von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen dadurch auch ihre Würde zurückgibt“, so Muchitsch.

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