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Politik - Villach
Bürgermeister Günther Albel und Verkehrsstadtrat Harald Sobe mit Bürgermeisterkollegen der StadtRegion und Verkehrsexperten bei der Villacher Mobilitätskonferenz.
Bürgermeister Günther Albel und Verkehrsstadtrat Harald Sobe mit Bürgermeisterkollegen der StadtRegion und Verkehrsexperten bei der Villacher Mobilitätskonferenz. © OSKAR HÖHER; STADT VILLACH

Mobilitätskonzept Villach 2035

Moderne Mobilität in der Stadtregion

Villach – „Moderne Mobilität hört nicht an der Stadtgrenze auf“, erklärt Villachs Bürgermeister Günther Albel und lud seine Kollegen der Nachbargemeinden zur Bezirkskonferenz über Konzepte für die Zukunft des Verkehrs. „Erstmals beziehen wir die gesamte StadtRegion in die Planung der neuen Mobilität mit ein.“

 2 Minuten Lesezeit (270 Wörter) | Änderung am 29.03.2017 - 14.24 Uhr

Bus, Eisenbahn, Straßen, Autobahnen und Radwege verbinden Städte und Gemeinden. Auch in den Siedlungsräumen selbst ist es unerlässlich, über zukunftsweisende Mobilitätsformen nachzudenken. „Wir erarbeiten derzeit das Mobilitätskonzept Villach 2035“, berichtet Bürgermeister Günther Albel. „Dies geschieht mit intensiver Bürgerbeteiligung. Und wir holen erstmals auch die Nachbargemeinden gleich mit ins Boot, um einen großen Wurf zu erreichen.“ Die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden setzten sich bei der Konferenz der StadtRegion mit Vorschlägen und Ideen zum Mobilitätskonzept auseinander, die Villach gerade ausarbeitet und auf den Weg bringen will.

„Einige zukunftsweisende Projekte, wie beispielsweise den Nachtbus, haben wir in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich umgesetzt“, erinnert auch Verkehrsstadtrat Harald Sobe. „Das Ganze hat jedoch noch bedeutend mehr Potenzial.“

Villacher Stadtbahn

Ein starkes Thema sei auch die Villacher Stadtbahn, die für die angrenzenden Gemeinden der StadtRegion ebenfalls attraktiv sein kann. Bürgermeister Albel: „Bei der Planung der neuen Hochleistungsbahn fordern wir Villacher nicht nur modernste Lärmschutzmaßnahmen, sondern auch, dass Personenzüge durch die Stadt fahren, der Güterverkehr außen herum.“ E-Mobilität und  Carsharing-Varianten sind in Villach bereits Alltag.

Die Bürgermeister der Nachbargemeinden, darunter Treffen, Bad Bleiberg, Arnoldstein und Wernberg, die unmittelbar an Villach angrenzen, brachten ihre Vorstellungen für noch stärkere Zusammenarbeit beim Thema Mobilität ein, nahmen den Themenkatalog mit und kündigten intensive Gespräche in ihren eigenen Kommunalgremien an. Bürgermeister Albel: „Die Mobilität der Zukunft wird viele neue Facetten haben, sie ist wichtig für die gedeihliche Weiterentwicklung unserer bereits in anderen Infrastrukturbereichen gut vernetzten StadtRegion.“

Ein Folgetermin ist bereits in Planung.

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