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Leben - Villach
Fachbereichsleiter für Kind, Jugend & Familie Matthias Liebenwein, MA, Landeshauptmannstellvertreterin Dr.in Beate Prettner, Bürgermeister Günther Albel, Rektor der Diakonie de la Tour Mag. Hubert Stotter und Leiter der JUNO Mag. Franz Lämmereiner.
Fachbereichsleiter für Kind, Jugend & Familie Matthias Liebenwein, MA, Landeshauptmannstellvertreterin Dr.in Beate Prettner, Bürgermeister Günther Albel, Rektor der Diakonie de la Tour Mag. Hubert Stotter und Leiter der JUNO Mag. Franz Lämmereiner. © Stadt Villach / Oskar Höher

Jugendnotschlafstelle Villach besteht seit einem jahr

JUNO: Starkes Team seit einem Jahr erfolgreich

Villach – Seit 1. März 2016 gibt es in Villach die Jugendnotschlafstelle. Das engagierte Team der JUNO betreut Jugendliche und junge Erwachsene die keinen Ausweg sehen und eine neue Lebensplanung anstreben.

 2 Minuten Lesezeit (294 Wörter)

Investition in soziale Wärme

„Wir leben in einer Welt, die viele Herausforderungen parat hält. Vor allem Jugendliche kommen damit oft nicht immer zurecht und sind überfordert“, erklärte Bürgermeister Günther Albel im Rahmen der Feierlichkeiten. „Wir investieren in unserer Stadt in viele wichtige Projekte und deshalb selbstverständlich auch in soziale Wärme. Mit der JUNO bieten wir gemeinsam mit dem Land und der Diakonie de la Tour den betroffenen jungen Menschen eine wichtige Anlaufstelle. Sie ist ein Ankerplatz und ein bedeutender Baustein des sozialen Netzwerkes. Das engagierte Team hat in ihrem ersten Jahr Unglaubliches geleistet. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren unschätzbaren Einsatz für diejenigen, die es in ihrem Leben schon in jungen Jahren nicht leicht haben.“

Mehr als ein Schlafplatz

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser: „Die Jugendlichen finden hier in der Marksgasse aber nicht nur einen Schlafplatz, sondern können sich auch vertrauensvoll an geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden. Sie helfen und betreuen die jungen Menschen. Ich freue mich, wieviel Akzeptanz diese Einrichtung gefunden hat und welch großes Netzwerk hier entstanden ist. Jeder Euro, den wir in die Zukunft unserer Jugend Zukunft investieren, ist ausgezeichnet angelegtes Geld.“

Über 1.400 Nächtigungen

Im ersten Jahr suchten Jugendliche und junge Erwachsene fast 3000 Mal Hilfe und Unterstützung in der JUNO Villach. Insgesamt gab es über 1400 Nächtigungen. „Die Zahlen zeigen uns, wie nötig diese Einrichtung war und dass sich unsere Beharrlichkeit am Weg der Umsetzung bezahlt macht“, sagte LHStv.in Dr.in Beate Prettner. Rektor der Diakonie de la Tour, Mag. Hubert Stotter, ergänzte: Danke, dass wir in Villach heute zusammenkommen dürfen. Hier finden die Betroffenen einen Hafen, in dem sie andocken können, um dann ins weitere Leben zu gehen.“

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