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Wirtschaft - Villach
Am Standesamtplatz Villach, im ehemaligen Optik Plessin Geschäft, kommt ab Sommer endlich ein Nahversorger in die City
Am Standesamtplatz Villach, im ehemaligen Optik Plessin Geschäft, kommt ab Sommer endlich ein Nahversorger in die City © KK

Am Standesamtsplatz:

Villacher City erhält neuen Nahversorger

Villach – Riesenfreude für all diejenigen, die in der Innenstadt wohnen und arbeiten, denn der Duft von frischen Brötchen, Obst, Gemüse und Feinkost wird künftig am Standesamtsplatz Einzug halten. Die Villacher Innenstadt erhält diesen Sommer noch einen neuen Nahversorger. Dahinter steckt Angelika Mayer, Frau des ehemaligen österreichischen Skirennläufers Christian Mayer. Die Location: Das bisherige Geschäft von Optik Plessin, der sich mit seinem Flagship-Store gegenüber angesiedelt hat.

 1 Minuten Lesezeit (193 Wörter) | Änderung am 03.05.2017 - 19.04 Uhr

„Wir starten frühestens mit Juni oder Juli 2017, wenn mit dem Ladenbau alles funktioniert“, erklärt Angelika Mayer. Die 55-Jährige schlug nach über 15 Jahren in der Immobilienbranche einen neuen Weg ein und absolvierte gerade die REWE Akademie mit der Ausbildung zur selbstständigen Kauffrau. Sie möchte ihr Geschäft zu einem „klassischen Nahversorger für alle“ etablieren. Auf über 100 Quadratmetern Fläche erwartet am Villacher Standesamtsplatz die künftigen Kunden Feinkost, frisches Obst, Gemüse, Gebäck, Backwaren, Kaffee, Tiefkühlprodukte – einfach die Dinge des täglichen Bedarfs, die man laut Mayer auch „in der Tasche tragen kann“.

Heimische Produkte

Vier bis fünf Mitarbeiter, davon ein Lehrling, finden bei dem neuen Geschäft Arbeit. Aber: „Wir suchen noch aktuell zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter für die Feinkostabteilung.“ Investiert werden laut Mayer an die 150.000 Euro. Vor allem im Bereich lokaler und heimischer Produkte möchte sie punkten: „Hier möchten wir einen großen Schwerpunkt setzen. Produkte von Bauern aus den umliegenden Tälern sollen bei uns Einzug halten. Wir wollen aber keinesfalls den Eindruck eines hochpreisigen Gourmetladens erwecken, sondern ein Nahversorger für alle sein!“

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