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Hoch hinaus wächst der Riesen-Bärenklau.
Hoch hinaus wächst der Riesen-Bärenklau. © pixabay

Pflanze ist giftig und verursacht Verbrennungen und

Achtung: Riesen-Bärenklau

Villach – Der Riesen-Bärenklau breitet sich im Bezirk wieder aus. Für Mensch und Tier ist höchste Vorsicht geboten.

 1 Minuten Lesezeit (188 Wörter) | Änderung am 18.05.2017 - 22.51 Uhr

Umweltreferent Erwin Baumann machte bereits am Wochenende auf der Facebook Seite der FPÖ Villach-Magdalen auf die Gefahren des Riesen-Bärenklau aufmerksam und riet besonders Eltern und Hundebesitzern, große Vorsicht walten zu lassen.


Riesen-Bärenklau

Der Riesen-Bärenklau, auch Bärenkralle, Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, führt bei Berührung zu schmerzhaften Blasen, die schwer heilen und Verbrennungen ähneln. Alle Pflanzenteile, insbesondere der Saft des Bärenklaus, sind giftig. Speziell unter Sonnenlichteinwirkung löst der Saft eine heftige Reaktion bei Mensch und Tier aus.

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Hotline zur Meldung von Pflanzenbeständen

Weiters wird die Villacher Bevölkerung gebeten, Pflanzenbestände auf öffentlichen Grundstücken an den Stadtgarten Villach unter der Service Telefonnummer 04242 / 205-6500 zu melden. Die Experten der Stadt können auch über den Umgang im Hausgarten beraten oder Verwechslungen mit anderen Pflanzen ausschließen.

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