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Aktuell - Villach
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ÖBB zieht Notbremse:

Fernbus „Hellö“ vor dem Aus?

Villach – Vor knapp einem Jahr berichteten wir über Einführung der "Hellö" Fernbusse der ÖBB. Mit 11 internationalen Verbindungen aus und durch Österreich wollte die ÖBB 1 Millionen Fahrgäste bis 2020 erreichen. Auch Villach ist eine Station auf dem Fahrplan der Busse. Nichteinmal ein Jahr später zieht die ÖBB, wie der Standard berichtet, jedoch die Notbremse.

 1 Minuten Lesezeit (156 Wörter) | Änderung am 22.05.2017 - 12.16 Uhr

Update: ÖBB verkaufen Hellö-Fernbus an deutschen Flixbus

Wie die ÖBB am Montagvormittag mitteilte wird „HELLÖ“ an das deutsche Unternehmen „FLIXBUS“ verkauft.

Massive Unterauslastung auf einzelnen Städteverbindungen, die mit den 28 schwarz lackierten Hellö-Reisebussen angesteuert werden, sei der Grund, das Geschäftsmodell zu überdenken.

Der Standard berichtet, dass sich die ÖBB anscheinend aus dem Fernbusgeschäft zurückziehen wolle. Offiziell bestätigt sei dies aber noch nicht. Auch eine mögliche Kooperation mit dem Münchner Unternehmen Flixbus steht in den Raum, jedoch auch hier ohne offizielle Bestätigung. Die Verantwortlichen seien zu diesem Thema sehr verschwiegen. Beide Unternehmen wollten keine Stellungnahme abgeben, dementierten aber auch nicht.

Die Zukunft wird zeigen, wie es mit den „Hellö“-Bussen weitergeht und ob Villach weiterhin Teil des Fahrplans sein wird.

Linien

Angeboten werden Linien von Villach nach Venedig (über Udine) und Prag (über Budweis). Wobei keine Tickets zu inländischen Stationen gebucht werden können.

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