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Bundesjugendredewettbewerb

Villacherinnen haben die Nase vorn

Villach/Wien – Beim 65. Bundesjugendredewettbewerb, der heuer in Wien stattfand, konnten sich gleich zwei Villacherinnen gegen die wortgewaltige Konkurrenz aus allen Bundesländern durchsetzen und sich Stockerlplätze sichern.

 1 Minuten Lesezeit (163 Wörter) | Änderung am 24.05.2017 - 18.05 Uhr

Maren Michl (Peraugymnasium) überzeugte mit ihrer Rede in der Kategorie „Neues Sprachrohr“ und sicherte sich den zweiten Platz. In der Kategorie „Klassische Rede Fachberufsschule“ konnte Jennifer Oberegger (FBS Villach) den richtigen Ton treffen und belegte ebenfalls den zweiten Platz. Zu der tollen Leistung gratuliert Kärntens Jugendreferentin LHStv.in Beate Prettner und meint: „Eine eigene Rede, seine persönlichen Gedanken vor großem Publikum mitzuteilen, stellt so manch Erwachsenen vor eine schier unüberwindbare Herausforderung. Dass unsere Jugend sich dieser Aufgabe in Rahmen von Wettbewerben derart erfolgreich stellt, ringt mir ehrliche Hochachtung ab.“

Engagiert, interessiert und kritisch reflektierend

Die beiden Schülerinnen konnten sich bereits in den Landesvorentscheidungen erfolgreich an die Spitze reden und überzeugten mit sprachlichem Geschick, Innovationsgeist, Witz und aktuellen Themeneinflüssen. „Der Jugendredewettbewerb zeigt uns nicht nur jedes Jahr herausragende jugendliche Redetalente, sondern stellt auch eindrucksvoll unter Beweis, wie engagiert, interessiert und kritisch reflektierend Österreichs Jugend tatsächlich ist. Auf derart ehrgeizige Jungtalente kann man nur stolz sein“, betont Prettner.

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