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Sport - Villach
Dachgleiche für die neue Kletterhalle: Von links Hans Löscher, Bürgermeister Günther Albel, Ludwig Lengger, Kurt Maschke, Michael Vodicka-Unterweger und Investor Stefan Prohinig. © Stadt Villach/Höher

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Neue Kletterhalle nimmt Formen an

Villach – Auf der Großbaustelle in der Villacher Italiener Straße wird von den vielen Professionisten fleißig gehämmert, gebohrt, gesägt und auch ein bisschen gefeiert. Dort, wo derzeit auf den ehemaligen Wirth-Gründen die neue Kletterhalle im Entstehen ist, wurde Dienstagabend nämlich die Dachgleiche gefeiert. Im Herbst soll die neue Villacher Kletterhalle dann fertiggestellt und feierlich eröffnet werden!

Auf dem vom privaten Investor Stefan Prohinig gekauften und 3700 Quadratmeter großen Areal gegenüber dem CHS und der Lutschounigkaserne werden zwei Projekte parallel umgesetzt. Zum einen der Bau von Wohnungen und Büros sowie Seminar- und Therapieräumen. Zum anderen das Herzstück: Die 16,5 Meter hohe Kletterhalle mit rund 1600 Quadratmetern Kletterfläche auf drei Ebenen, inklusive überdachtem Außenbereich und entsprechender Gastronomie.

Dachgleichenfeier

„Hier entsteht ein ganz wichtiges Teilstück unserer neuen städtischen Infrastruktur“, brachte es Bürgermeister Günther Albel anlässlich der Dachgleichenfeier auf den Punkt. „Ich kann dem privaten Bauherrn nur zu seinem Schritt und zu seiner Investition beglückwünschen.“ Die Stadt hilft mit einer Förderung, diesen urbanen Entwicklungsraum mit großen Zukunftspotenzial nach vorne zu bringen. „Die neue Freizeit-, Sport- und Schlechtwettereinrichtung ist ein wichtiger Baustein unseres Kraftpaketes für die Villacher Altstadt. Hier kann sich jetzt ein traditionsreicher Stadtteil völlig neu erfinden und wir schaffen ein ganz besonderes Highlight in der Sportinfrastruktur. Wir freuen uns schon sehr auf die Eröffnung im Herbst“.

Baurbeiten an der neuen Kletterhalle - © Stadt Villach/Höher

„Die Stärke des Konzeptes ist, dass wir als Grundeigentümer, Errichter und Hallenbetreiber bereits in der Planungsphase auf die Erfordernisse für einen funktionierenden Hallenbetrieb eingehen und entsprechend Einfluss nehmen konnten“, betont Prohinig.

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