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Thema Wasser von der Gewinnung über die Versorgung  wird ernst genommen
Thema Wasser von der Gewinnung über die Versorgung wird ernst genommen © Pixabay

VKI Test

Stilles Mineralwasser – schlechter als sein Ruf?

Villach – Mineralwasser ist hierzulande ein beliebstes Getränk. Immer beliebter wird auch "stilles Mineralwasser". Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist deshalb der Frage nachgegangen, ob und wenn ja, welche Vorteile abgefülltes Wasser gegenüber Trinkwasser aus der Leitung hat.

 1 Minuten Lesezeit (202 Wörter) | Änderung am 29.06.2017 - 14.12 Uhr

Insgesamt wurden 15 „stille Wasser” getestet und auf ihren Mineralstoffgehalt überprüft. Im Test waren sowohl Markenwässer als auch Eigenmarken der Handelsketten, davon 13 Produkte mit der Bezeichnung „natürliches Mineralwasser” und zwei Produkte, die als “Quellwasser” bezeichnet werden.

Keimbelastung

Für den Test wurden die Proben auf oberirdische Verunreinigungen sowie auf Belastung durch Keime und Pestizide untersucht. Außerdem wurde die Kennzeichnung überprüft und eine Verkostung durchgeführt. Bei der mikrobiologischen Untersuchung zeigten sich dann aber die Unterschiede: Während manche Proben komplett keimfrei waren, fanden sich in anderen hohe Zahlen an Bakterien. Es gibt leider keine gesetzlichen Regelungen die die höchst zulässige Anzahl an Keimen in Mineralwasser festlegt. Würde man aber die Richtwerte, welche für Leitungswasser gelten hernehmen, wären drei Mineralwässer durchgefallen.

Mineralgehalt

Zusätzlich wurde der Mineralgehalt der Produkte aufgelistet und mit Trinkwasser von 37 öffentlichen Versorgern verglichen. Dabei ergab sich, dass nur ein Produkt mehr Natrium und Kalium enthielt als durchschnittliches Leitungswasser und weitere drei Produkte einen höheren Sulfatgehalt hatten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass normales Leitungswasser hierzulande mit abgefülltem Wasser locker mithalten kann und in manchen Fällen sogar besser ist.

Die genauen Testergebnisse finden interessierte Leser auf konsument.at.

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