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© Villacherkirchtag.at
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Zwischen Tradition und neuen Attraktionen

Der 74. Villacher Kirchtag auf einen Blick

Villach – Die Villacher und ihre Gäste feiern von 30. Juli bis 6. August Österreichs größtes Brauchtumsfest. Was man heuer auf keinen Fall versäumen sollte.

Auch heuer ist es den Organisatoren rund um die die neue Kirchtagsobfrau Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser gelungen, in der Villacher Altstadt ein sensationelles Fest der Volkskultur, des unverfälschten Brauchtums, des grenzenlosen Miteinanders, der Lebensfreude gepaart mit erlesener Kulinarik auf die Beine zu stellen, freut sich Bürgermeister Günther Albel auf den 74. Villacher Kirchtag. „Ich möchte allen danken, den vielen Unternehmen, Vereinen und Institutionen, die unseren Kirchtag mit viel Herz mitgestalten! Besondere Anerkennung gilt in dieser Hinsicht dem Kirchtagsverein und natürlich der Bauerngman, die dafür sorgen, dass unverfälschtes Brauchtum gepflegt und in seiner ursprünglichen Form gezeigt wird, also die Verbindung von traditionellen Werten und Zeitgeist mit hohem Qualitätsanspruch. Ebenso gilt mein Dank allen Bewohnern der Altstadt, die mit großem Verständnis hinter dem gesellschaftlich und ökonomisch für unsere Stadt so wichtigen Brauchtumsfest stehen.“

Mit bis zu 450.000 Besuchern in der Brauchtumswoche ist der Kirchtag längst kein „Villacher Phänomen“ mehr. „Aus ganz Europa kommen Gäste zu uns in die Draustadt und erleben eine einzigartige Kombination aus Traditionsveranstaltung, Familienfest und dem, was die Jugend Party nennt“, sagt Kirchtagsobfrau Sandriesser. „Das Fest strahlt trotz seiner einzigartigen Dimension eine Herzlichkeit aus, die nur möglich ist, weil es von so vielen engagierten Menschen getragen wird“, schließt sie sich dem Dank an.

Burgenland zu Gast in Villach

Eine von vielen Neuerungen erwartet die Besucher des heurigen 74. Villacher Kirchtags auf dem Unteren Kirchenplatz. Er wird zu einem kleinen Burgenland! Unter dem kreativen Zepter der Villacher Köchin Tici Kasper wird dort der BurgenlandTourismus Köstlichkeiten aus der Ebene rund um den Neusiedler See servieren. „Ich freue mich auf diese auch für uns neue Art der Präsentation eines ganzen Bundeslandes“, sagt Hannes Anton, der neue Geschäftsführer des BurgenlandTourismus. Für ihn ist es ein „Heimspiel“ – als gebürtiger Drautaler ist Anton natürlich ein Villacher Kirchtagsfan.

Dazu passt der heurige Kirchtagswein. Er wechselt jährlich und wurde diesmal erstmals im Rahmen einer Blindverkostung unter edlen Tropfen aus den bekanntesten Weinbaugebieten Österreichs gekürt. Das Rennen machte ein Burgenländer: Kirchtagswinzer 2017 ist mit ihrem Welschriesling die Familie Allacher, die in Gols das Weingut Vinum Pannonia betreibt. Der Wein wird über den Burgenland-Stand hinaus bei Gastronomen auf dem Festgelände erhältlich sein. Die Kirchtagswein-Jury bestand übrigens nicht nur aus Villachern. Mit Vizebürgermeister und Wiesenmarktreferent Rudi Egger aus St. Veit/Glan, Marktmeister Arthur Ottowitz aus Bleiburg und dem Wolfsberger Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner waren u. a. die Partner des Kirchtags in der „IG Kärntner Volksfeste“ vertreten.

„Taupes Genusswiesn“ in der Burg

Neues Leben kehrt in der Kirchtagswoche in den zuletzt nicht mehr genutzten Innenhof der Burg ein. Dort ist heuer erstmals „Taupes Genusswiesn“ zu Gast. Es handelt sich dabei um eine urige, zehn mal zehn Meter große Altholzhütte mit rund 200 Sitzplätzen, deren Heimat normalerweise der St. Veiter Wiesenmarkt ist (daher der Name „Wiesn“). Beim Wiesenmarkt gilt sie als eine der allerersten Adressen, was kreative Kärntner Kulinarik betrifft. „Das wollen wir auch am Villacher Kirchtag bieten“, verspricht Gastronom Harald Taupe. Dazu gehört zum Beispiel eine besonders coole Kärntner Weinbar – sie wird sich in und an einem historischen Steintrog befinden. „Wir freuen uns, dass ein Top-Gastronom mit so viel Erfahrung das große kulinarische Angebot am Kirchtag um einen weiteren Mosaikstein ergänzt“, freut sich Kirchtagsgeschäftsführer Joe Presslinger.

NightLine erstmals auch ins Gailtal

Tradition hat auch ein besonderer Service für die Kärntner Besucher des größten österreichischen Brauchtumsfestes. In Kooperation mit den ÖBB verkehren in der Villacher Kirchtagswoche die – zum Teil durch zusätzliche Wagons „verlängerten – Züge der NightLine bereits ab Dienstag bis 3 Uhr Früh. Dieses Angebot gilt für die Schnellbahnlinien S1 (zwischen Spittal/Drau, Villach, Klagenfurt und St. Veit/Glan), S2 (zwischen Feldkirchen, Villach und Ledenitzen) sowie heuer erstmals auf der S4 zwischen (zwischen Villach, Arnoldstein und Hermagor).

 

74. Villacher Kirchtag und Brauchtumswoche

30. Juli bis 6. August 2017

Programminfos: www.villacherkirchtag.at

 

 

 

 

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