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Wirtschaft
© Klaus Santner

Daten des AMS

Arbeitsmarktdaten im Juni

Villach Stadt und Land – 5.036 vorgemerkte Arbeitslose hatte Villach im Juni 2017, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 9,9 Prozent. Damit geht die Zahl der Arbeitslosen weiter zurück. Im Mai waren es mit 5.333 noch einige mehr.

Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres hat die Arbeitslosigkeit in Kärnten insgesamt um 7,5 Prozent abgenommen (Österreich – 5%). In Villach sank die Arbeitslosenquote im Juni zum Vergleichsmonat im Vorjahr um -3,9 Prozent.

62 freie Lehrstellen im Bezirk …

… jedoch 115 Suchende. Gute Chancen für eine Lehrstelle hat man hingegen in Hermagor. Auf 6 Suchende kommen 20 freie Stellen. Ebenso in Wolfsberg werden mit 26 um sechs mehr Stellen ausgeschrieben als es Suchende gibt.

Generell stieg die Anzahl der offenen Stellen auf 1.007.

Auch bei den Jugendlichen ging die Zahl der Arbeitslosen zurück (Villach):

  • Jugendliche bis 19: -1,7%
  • Jugendliche 19-24: -15,9%
  • Jugendliche unter 25: -14,5%

Die Jugendarbeitslosigkeit hat in Kärnten insgesamt um 13,8% abgenommen.

Wieder mehr ältere Arbeitslose

Die Zahl der Arbeitslosen, die älter als 50 Jahre alt sind, stieg dagegen im Vergleich zum Vorjahr mit 2,9 Prozent weiter an.

Eine Erhöhung der offenen Stellen wird vor allem im Fremdenverkehr, Handel sowie bei den Büroberufen und im Reinigungsbereich vermerkt. Ein Rückgang bei den offenen Stellen ist im Holzbereich und Technikern gegeben. Insgesamt verzeichnet Kärnten im Berichtsmonat ein Plus von 723 offenen Stellen (+24,9%); Österreich verzeichnet bei den offenen Stellen ein Plus 38,1%.

Bei den Langzeitarbeitslosen über 6 Monate kommt es zu einer Abnahme der Arbeitslosigkeit um 619 Personen (-7,4%); bei den über ein Jahr Vorgemerkten zu einem Anstieg von 63 Personen (+1,6%).

Kaiser: „Trendumkehr geschafft“

„Kärnten hat die Trendumkehr am Arbeitsmarkt geschafft. Seit über 16 Monaten haben wir sinkende Erwerbslosenzahlen bei gleichzeitig steigenden Beschäftigtenzahlen“, betont der Landeshauptmann. „Wir setzen gezielte Maßnahmen und haben eine genau geplante Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie, weil uns der Sektor Arbeit und die Menschen besonders am Herzen liegen“, meinen Kaiser und Schaunig unisono.

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