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Aufnahmekapazität erhöht

Neuer Platz für Drogenambulanz

St. Peter – Die Drogenambulanz in Klagenfurt zieht um. Bis zu 700 Patienten können ab Herbst im ehemaligen Krone-Gebäude in St. Peter betreut werden. Ein eineinhalbjähriger Aufnahmestopp für Suchtkranke sorgte in der Vergangenheit für viel Kritik.

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Wie die „Woche“ berichtet, ist nun endlich ein neues Gebäude für die Drogenambulanz in Klagenfurt gefunden. 50 Suchtkranken mehr als bisher kann zukünftig im ehemaligen Krone-Gebäude in der St.-Peter-Straße geholfen werden. Die Neustrukturierungsphase der Drogenambulanz Klagenfurt hat zuvor dazu geführt, dass sich die Patientenströme nach Villach verlagerten.

Prävention als Instrument gegen Drogenmissbrauch

„Aufklärung und Sensibilisierung sind unsere stärksten Waffen im Kampf gegen Drogen“, ist Gesundheitsreferentin Beate Prettner überzeugt. Sie erteilte den Auftrag, den Suchthilfeplan des Landes mit neuen Konzepten zur Kärntner Suchtstrategie 2018 – 2028 weiterzuentwickeln. „Durch die erhöhte Verfügbarkeit von Heroin und anderen Opiaten im Drogenstraßenhandel, aber auch vor allem via Internet ist die Entwicklung eine ziemlich kritische. Der freie Zugang zu Behandlungsangeboten und ausreichende Behandlungskapazitäten müssen gewährleistet sein“, erklärte  Prettner im Juli.

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