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Wirtschaft - Villach
So wird die neue Brücke über die Gail nach ihrer Fertigstellung aussehen (das Bild zeigt einen Planungsentwurf). © Architekt

Neue Brücke wird "echter Hingucker":

Brückenschlag über die Gail

Villach – Mit Anfang September ist es soweit: Die schon ein wenig in die Jahre gekommene Tschinowitscher Brücke wird komplett neu errichtet.

Nachdem die bestehenden Flusspfeiler nicht weiter verwendet werden können, erfolgt die Neuerrichtung der Tschinowitscher Brücke über die Gail 50 Meter flussabwärts. „Das neue Tragwerk wird ein Stahlverbundtragwerk mit seitlich angehängten Geh- und Radwegkonstruktionen und damit ein echter Hingucker“, so Baureferent Stadtrat Harald Sobe.

Verkehrsschonend

Der gesamte Neubau schlägt mit rund 3,8 Millionen Euro zu Buche, die fertige Brücke wird nach Fertigstellung eine Länge von rund 100 Metern aufweisen. „Die Verkehrsregelung wird während des Neubaues so aussehen, dass die Verkehrsteilnehmer noch die alte Brücke nutzen können, bis die neue Brücke fertiggestellt ist“, so Stadtrat Sobe. „Radfahrende können ebenfalls noch die alte Brücke nutzen, bei der neuen Brücke wird der Radweg unter der Fahrbahn verlaufen.“ Nach der Fertigstellung der neuen Brücke wird schließlich die alte Gailbrücke abgerissen. Dabei sollte es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Fertigstellung: Herbst 2018.

Stadtteilverbindung

Eine weitere Erneuerung betrifft die Rad- und Fußwegbrücke, die die Stadtteile Fellach und Lind verbindet. Die Arbeiten an dieser Brücke laufen bereits, es ist für Radfahrende und Fußgänger während der gesamten Bauzeit möglich, entweder die Brücke in der Nähe des Kraftwerkes oder die Alpen-Adria-Brücke zu nutzen. „Nach über 20 Jahren ist es notwendig, diese Verbindung über die Drau komplett zu erneuern“, erklärt Baureferent Sobe. Die Investitionskosten betragen rund 300.000 Euro. „Wir stecken einen großen Teil unseres Budgets in die Infrastruktur und investieren damit gleichzeitig in Sicherheit und Qualität für unsere Bürgerinnen und Bürger“, so Sobe.

Stadtrat Harald Sobe freut sich bereits auf den Spatenstich für die neue Brücke in Tschinowitsch am 8. September ab 16 Uhr - © Höher

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