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Sport - Villach
Marina Reiner und Kevin Haselsberger © Natufreunde Villach

MTBO-WM in Litauen

Marina Reiner verpasst knapp WM-Medaille

Villach/Vilnius – Von 20. August bis 27. August fanden in Vilnius (Litauen) die Weltmeisterschaften und Juniorenweltmeisterschaften im Mountainbike Orienteering statt. Mit dabei waren auch drei Kärntner Athleten. Rafael Dobnik (OLCU Viktring) startete bei der Junioren WM. In der Elite Kategorie am Start waren Marina Reiner und Kevin Haselsberger (Naturfreunde Villach).

Bei der WM wurden insgesamt 5 Medaillenentscheidungen ausgetragen. Sprint-, Mittel-, und Langdistanz, Massenstart und Staffelwettkampf waren in die intensive Wettkampfwoche gepackt.

Medaille knapp verpasst

Marina Reiner konnte gemeinsam mit Sonja Zinkl (Burgenland) und Michaela Gigon (Wien) vor allem in der Staffel aufzeigen. Alle drei Fahrerinnen zeigten tolle Läufe und lagen von Anfang an auf Medaillenkurs. Reiner zeigte als zweite Fahrerin im Team ihr Potenzial und übergab an zweiter Position liegend an die mehrfache Weltmeisterin Michaela Gigon. Gigon konnte lange Zeit die Bronzemedaille im Rennen gegen die starke Russin Olga Shipilova-Vinogradova verteidigen, verlor aber leider ganz knapp den Zielsprint um die Bronzemedaille. Dennoch ist der 4. Platz ein starkes Ausrufezeichen des Damenteams und motiviert für die nächstjährige Heimweltmeisterschaft in Zwettl (Niederösterreich).

Auch bei den Einzelrennen zeigte Marina Reiner auf. Im Massenstartrennen erreichte die Kärntner Sportstudentin den 10. Platz, über die Langdistanz wurde sie starke 16.

45 Sekunden zur Goldmedaille

Auch Kevin Haselsberger zeigte eine gute WM. Mit Platz 11 im Massenstartrennen fehlten ihm lediglich 45 Sekunden auf die Goldmedaille. Das österreichische Staffelteam klassierte sich auf Platz 7 und verpasste damit den angepeilten Diplomrang knapp.

Sowohl für Reiner als auch Haselsberger beginnt nach einer kurzen Regenerationsphase schon bald die Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaften nächstes Jahr. Die Ziele der beiden sind hochgesteckt und die Vorfreude auf ein Karrierehighlight in der Heimat ist groß.

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