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Leute - Klagenfurt
Stadträtin Ruth Feistritzer mit Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Robert Slamanig (Facility Management) und Bauleiter Ing. Christian Fekonja bei der Besichtigung. © StadtPresse/Burgstaller

NMS St. Ruprecht

Zusatzferien sind vorbei

Klagenfurt – Kommenden Montag enden auch für die Schülerinnen und Schüler der NMS St. Ruprecht die genehmigten längeren Ferien. Aufgrund der Sanierung des Schulgebäudes gab es eine Zusatzwoche Ferien. Montag kann nun der Unterricht beginnen.

„Als Schulerhalter hat die Stadt Klagenfurt die Verpflichtung, den Schülerinnen und Schülern die optimalen Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen“, so Schulreferentin Stadträtin Ruth Feistritzer, die Mittwoch die noch vorherrschende Baustelle besichtigte.

5,8 Millionen Euro für die Sanierung

Seit November 2016 wird die Schule umgebaut und die zehn Wochen Ferien wurden genutzt, um den 1. Bauabschnitt zu finalisieren. Insgesamt kostet die komplette Sanierung 5,8 Millionen Euro, wobei der Anteil der Stadt circa 25 Prozent beträgt. „Die restlichen Mittel kommen vom Schulbaufonds des Landes“, so Feistritzer. Saniert werden sämtliche Innenräume, Fenster und die Fassade, wobei die Klassen nun nach dem neuen Cluster-System angelegt werden. Das bedeutet, es gibt sogenannte Cluster für jeweils drei Klassen, die sich die großzügigen Nebenräume teilen.

Auf Barrierefreiheit wird besonderer Wert gelegt, so werden im letzten Bauabschnitt ein Lift sowie ein Haupteingang mit Rampe umgesetzt. Selbstverständlich wird auf ressourcenschonende Bauweise und Energiesparmaßnahmen nach letzten technischen Standard Wert gelegt.

Alle Fristen wurden eingehalten

In der NMS St. Ruprecht sind künftig auf zwei Geschossen zwölf Klassen untergebracht. Während am Montag der Unterricht in der Neuen Mittelschule beginnt, geht es im restlichen Teil des Gebäudes, in dem teilweise die Polytechnische Schule untergebracht wird, mit der Sanierung weiter. „Die lärmintensiven Arbeiten wurden aber bereits alle erledigt. Besonders erfreulich ist, dass die Baustelle bis dato unfallfrei war und alle Fristen vonseiten der Baufirmen eingehalten wurden“, versichert Feistritzer.

Unabhängig davon laufen auch bereits die letzten Schlussplanungen für die dringende Sanierung der Westschule, die nächstes Jahr in Angriff genommen werden soll.

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