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Nichts für Angstpatienten

Ermittlungen gegen „Horrorarzt“

Klagenfurt – Gegen einen Zahnarzt wird wegen Betruges ermittelt. Es sind einige Beschwerden und Anzeigen gegen den Arzt aus Klagenfurt eingereicht worden.

 1 Minuten Lesezeit (149 Wörter)

Ihm wird vorgeworfen überhöhte Abrechnungen und unnötige Eingriffe vorgenommen zu haben. Sogar chirurgische Eingriffe, die nicht notwendig gewesen wären, soll der Beschuldigte vorgenommen haben. Auch ein Berufskollege, ein Klagenfurter Chirurg, zählt zu den Geschädigten des vermeintlichen „Horrorarztes“.

Bis auf weiteres Berufsverbot

Da die Beschwerden und Anzeigen sowohl von Patienten, als auch von den Krankenkassen kamen, hat das Land Kärnten dem Arzt nun bis auf weiteres ein Berufsverbot erteilt. Bis zur Klärung dieser Anschuldigungen darf der Zahnarzt keine Patienten mehr behandeln. Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt auf Grund von „Befangenheit“. Seine Frau soll Richterin sein.

Verunsicherte Patienten

Einige der Patienten sind nun natürlich verunsichert, könnte es ihr Arzt sein? Da aus rechtlichen Gründen der Name des Arztes nicht genannt werden darf, haben einige Klagenfurter Zahnärzte eine Zeitungsannonce geschalten um von sich abzuweisen, heißt es in einem Beitrag des ORF.

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